Zeiterfassung für kleine Unternehmen

Zeiterfassung für kleine Unternehmen – Stundenzettel und Excel ersetzen, ab dem ersten Tag

In kleinen Betrieben macht der Chef die Lohnvorbereitung selbst – neben Kundenakquise, Disposition und Bauleitung. Jobilino nimmt Ihnen die Zeiterfassung ab: Ihre Mitarbeiter stempeln sich per App, NFC oder Terminal ein und aus, Stunden werden automatisch Projekten zugeordnet und am Monatsende exportieren Sie fertige Berichte für die Lohnverrechnung. Ab 5,99 Euro pro Mitarbeiter und Monat. In wenigen Minuten eingerichtet, ohne IT-Kenntnisse.

  • Ideal für 3 bis 50 Mitarbeiter
  • Ab 5,99 Euro pro Mitarbeiter
  • In Minuten startklar

Was Stundenzettel und Excel kleine Betriebe wirklich kosten

Stundenzettel kosten kein Geld – aber sie kosten Zeit. Jede Woche sitzt jemand im Büro und entziffert handgeschriebene Zettel, fragt fehlende Einträge nach, tippt Zahlen in Excel und hofft, dass die Formeln stimmen. In einem Betrieb mit zehn Mitarbeitern sind das schnell drei bis fünf Stunden pro Woche. Bei einem Stundensatz von 30 Euro sind das über 400 Euro im Monat – mehr als Jobilino für das gesamte Team kostet.
  • Stundenzettel werden am Freitag aus dem Gedächtnis ausgefüllt – die Zeiten sind ungenau und kaum nachweisbar
  • Das Büro verbringt jede Woche drei bis fünf Stunden mit Entziffern, Nachfragen und Excel-Übertragung
  • Excel-Listen produzieren Formelfehler und sind bei einer Behördenkontrolle kein verlässlicher Nachweis
  • Projektstunden werden pauschal geschätzt – Nachkalkulation und Kundenabrechnung basieren auf Annahmen statt Fakten
  • Überstunden und Salden sind für Mitarbeiter nicht transparent – das führt zu Unzufriedenheit und Diskussionen
  • Viele Zeiterfassungs-Systeme sind für Konzerne gebaut – zu komplex, zu teuer und zu aufwendig für kleine Betriebe

Zeiterfassung, die für kleine Unternehmen gebaut ist

Jobilino ist nicht die abgespeckte Version einer Enterprise-Software – es ist von Anfang an für kleine und mittelständische Betriebe mit mobilen Mitarbeitern entwickelt. Die App braucht keine Schulung, die Einrichtung dauert Minuten statt Wochen und die Kosten liegen deutlich unter dem Verwaltungsaufwand, den Stundenzettel jeden Monat verursachen. Ihre Mitarbeiter stempeln sich per App oder NFC ein, das System ordnet die Stunden automatisch Projekten zu und am Monatsende liegen saubere Berichte für die Lohnverrechnung bereit.

Zeiterfassung per App – auch offline

Mitarbeiter öffnen die App, tippen auf Start und wählen das Projekt. Funktioniert auch ohne Internet – auf Baustellen, in Kellern und beim Kunden. Alle Buchungen werden lokal gespeichert und automatisch synchronisiert.

NFC-Standortnachweis an festen Einsatzorten

NFC-Tags am Reinigungsobjekt, an der Baustelle oder beim Kunden – der Mitarbeiter hält sein Smartphone an den Tag und ist eingestempelt. Physischer Anwesenheitsbeweis ohne GPS und ohne Internet. Tags kosten wenige Euro.

Projektzuordnung beim Einstempeln

Beim Start wählt der Mitarbeiter das Projekt oder den Auftrag. Am Ende sehen Sie auf Knopfdruck: Auftrag X hat 47 Stunden gekostet. Die Grundlage für bessere Angebote und korrekte Kundenabrechnungen.

12 Sprachen für internationale Mitarbeiter

Auch kleine Betriebe haben Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern. Die App ist in 12 Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Serbisch, Albanisch, Ungarisch, Türkisch, Slowakisch, Rumänisch, Bulgarisch, Polnisch, Tschechisch und Kroatisch.

Lohnvorbereitung auf Knopfdruck

Monatsübersichten pro Mitarbeiter, Überstundenberichte und Projektauswertungen als CSV oder Excel exportieren. Ihr Steuerberater bekommt saubere Daten, die nicht erst zusammengetragen werden müssen.

So starten kleine Unternehmen mit Jobilino

  1. Registrieren und einrichten

    Konto anlegen, Projekte definieren, Mitarbeiter einladen. Dauert weniger als eine Stunde – ohne IT-Abteilung, ohne externe Hilfe.
  2. App verteilen – Mitarbeiter starten sofort

    Ihre Mitarbeiter installieren die App, wählen ihre Sprache und stempeln sich ab dem nächsten Arbeitstag digital ein und aus. Ohne Schulung, ohne Handbuch.
  3. NFC-Tags anbringen (optional)

    Für feste Einsatzorte kleben Sie NFC-Tags an Eingangstüren, Baucontainer oder Kundenstandorte. Mitarbeiter stempeln sich per Scan ein – physischer Standortnachweis inklusive.
  4. Auswerten und exportieren

    Im Dashboard sehen Sie in Echtzeit alle Arbeitszeiten. Am Monatsende exportieren Sie fertige Berichte als CSV oder Excel – die Lohnvorbereitung dauert Minuten statt Stunden.

Was sich mit Jobilino in Ihrem kleinen Betrieb verändert

Lohnvorbereitung in Minuten statt Stunden – fertige Exporte statt wöchentlichem Excel-Zusammenkopieren
Keine Rückfragen mehr – alle Zeiten stehen in Echtzeit im System, das Büro muss nicht nachfragen
Projektstunden auf Knopfdruck – sehen, welche Aufträge profitabel sind und welche nicht
Behördenkonform dokumentiert – lückenloser Nachweis bei jeder Kontrolle, ohne Aktenordner
Offline-fähig – funktioniert auf Baustellen, in Kellern und beim Kunden ohne stabiles Netz
12 Sprachen – Mitarbeiter aus Serbien, Kroatien, Albanien, Ungarn oder der Türkei arbeiten sofort in ihrer Sprache
Transparente Überstunden – Mitarbeiter sehen ihre Salden in der App, weniger Diskussionen
Ab 5,99 Euro pro Mitarbeiter – günstiger als der Verwaltungsaufwand, den Stundenzettel jeden Monat verursachen

Typische kleine Betriebe, die Jobilino nutzen

Jobilino wird von kleinen Unternehmen mit 3 bis 50 Mitarbeitern eingesetzt – überall dort, wo der Chef nicht den ganzen Tag im Büro sitzt und trotzdem wissen muss, wer wann wo gearbeitet hat. Typische Betriebe: Handwerksbetriebe mit 5 bis 15 Mitarbeitern auf wechselnden Baustellen. Reinigungsunternehmen mit 10 bis 30 Kräften an mehreren Objekten. Installations- und Elektrobetriebe mit Kundenaufträgen im Außendienst. Hausbetreuungen und Facility-Management-Unternehmen mit täglichen Einsätzen an verschiedenen Standorten. Service-Techniker mit mehreren Kundenterminen pro Tag. Sicherheitsdienste mit Kontrollgängen an wechselnden Objekten.

Zeiterfassung für kleine Unternehmen jetzt kostenlos testen

Registrieren, Mitarbeiter anlegen, App verteilen – und ab morgen haben Sie saubere Arbeitszeiten statt Stundenzettel-Chaos. Ohne Vertragsbindung und ohne Kreditkarte.

Häufige Fragen zur Zeiterfassung für kleine Unternehmen

Bereits ab drei Mitarbeitern. Sobald Sie mehr als eine Handvoll Stundenzettel pro Woche verarbeiten, spart die digitale Erfassung Zeit und reduziert Fehler. Die meisten kleinen Betriebe merken den Unterschied sofort: weniger Rückfragen, saubere Daten und eine Lohnvorbereitung in Minuten statt Stunden.

Jobilino ist ab 5,99 Euro pro Mitarbeiter und Monat (Basic) verfügbar. Premium ab 12,99 Euro. Für ein Team mit zehn Mitarbeitern sind das unter 80 Euro im Monat – deutlich weniger als der Verwaltungsaufwand, den Stundenzettel und Excel jeden Monat verursachen. Kostenlos testen ohne Vertragsbindung.

Nein. Sie registrieren sich, legen Mitarbeiter und Projekte an und verteilen die App. Das dauert weniger als eine Stunde. Es gibt keinen Server zu installieren, keine Software auf Rechnern und keinen IT-Support. Alles läuft im Browser und in der App.

Ja. Die App ist in 12 Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Serbisch, Albanisch, Ungarisch, Türkisch, Slowakisch, Rumänisch, Bulgarisch, Polnisch, Tschechisch und Kroatisch. Jeder Mitarbeiter wählt beim Login seine Sprache und arbeitet sofort in der Oberfläche, die er versteht.

Ja, vollständig. Die App speichert alle Buchungen lokal auf dem Smartphone und synchronisiert automatisch, sobald wieder Verbindung besteht. Auch NFC-Tags funktionieren ohne Internet. Kein Eintrag geht verloren.

Ja. Das Arbeitszeitgesetz verpflichtet alle Arbeitgeber, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit für jeden Arbeitnehmer zu dokumentieren – unabhängig von der Unternehmensgröße. Eine digitale Zeiterfassung erfüllt diese Pflicht automatisch und liefert bei einer Kontrolle den lückenlosen Nachweis.

Das hängt vom Arbeitsalltag ab. App für mobile Teams auf Baustellen und beim Kunden. NFC-Tags für feste Einsatzorte wie Reinigungsobjekte. Terminal für Werkstätten und Lager. Die meisten kleinen Betriebe kombinieren zwei Methoden – alle Buchungen landen im selben System.

Ja. Gerade in sehr kleinen Betrieben gibt es kein Büroteam, das Fehler auffängt. Wenn jeder Mitarbeiter seine Zeiten selbst korrekt per App erfasst, entfällt die Nacharbeit komplett – und der Chef hat den Kopf frei für das eigentliche Geschäft.