Zeiterfassung mit Genehmigung – Arbeitszeiten prüfen, freigeben und erst dann abrechnen
Mitarbeiter erfassen ihre Zeiten per App, NFC oder Terminal. Vorgesetzte prüfen die Einträge und geben sie frei. Erst nach der Genehmigung fließen die Zeiten in die Lohnverrechnung und die Projektauswertung. Korrekturen und Nachträge werden mit Begründung protokolliert. So landen nur geprüfte, korrekte Daten in der Abrechnung – und Sie behalten die Kontrolle über Arbeitszeiten, Überstunden und Projektstunden.
- Nur freigegebene Zeiten werden abgerechnet
- Korrekturen mit Pflichtbegründung und Protokoll
- Überstunden und Nachträge unter Kontrolle
Was passiert, wenn Arbeitszeiten ohne Prüfung abgerechnet werden
Ohne Genehmigungsprozess fließen alle erfassten Zeiten direkt in die Lohnverrechnung – ob sie stimmen oder nicht.
- Falsche Buchungen werden erst bemerkt, wenn die Lohnabrechnung bereits erstellt ist – Korrekturen kosten doppelt so viel Zeit
- Überstunden werden gebucht, ohne dass ein Vorgesetzter sie geprüft oder genehmigt hat – die Kosten explodieren unkontrolliert
- Nachträge werden ohne Begründung eingereicht – niemand weiß, ob der Mitarbeiter tatsächlich vergessen hat zu stempeln oder ob die Zeit nachträglich aufgebläht wurde
- Projektstunden werden falsch zugeordnet – die Nachkalkulation stimmt nicht und der Auftraggeber bekommt eine ungenaue Abrechnung
- Die Verwaltung hat keine Möglichkeit, Einträge vor der Abrechnung zu kontrollieren – Fehler fallen erst bei der Lohnprüfung auf
Die Lösung: Zeiterfassung mit Genehmigungsworkflow
Ein Freigabeprozess zwischen Erfassung und Abrechnung – damit nur geprüfte Daten in den Lohn fließen.
In Jobilino erfassen Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten wie gewohnt per App, NFC oder Terminal. Die Einträge werden automatisch an den zuständigen Vorgesetzten oder die Verwaltung zur Prüfung weitergeleitet. Im Dashboard sieht der Genehmiger alle offenen Einträge auf einen Blick: Wer hat wann gestempelt? Stimmen die Projektzuordnungen? Gibt es Überstunden oder Auffälligkeiten? Per Klick wird genehmigt, korrigiert oder zurückgewiesen. Erst nach der Genehmigung werden die Zeiten für den Lohnexport und die Projektauswertung freigegeben. Nachträge und Korrekturen werden mit Pflichtbegründung protokolliert – jede Änderung ist transparent und nachvollziehbar.
Was der Genehmigungsprozess in Ihrem Betrieb verändert
Keine falschen Zeiten mehr in der Lohnabrechnung
Vorgesetzte prüfen jeden Eintrag, bevor er in den Export fließt. Fehlbuchungen, falsche Projektzuordnungen und vergessene Pausen werden vor der Abrechnung korrigiert – nicht danach.
Überstunden unter Kontrolle
Überstunden werden sichtbar, bevor sie abgerechnet werden. Der Vorgesetzte genehmigt oder lehnt ab – mit Begründung. Keine bösen Überraschungen mehr am Monatsende.
Nachträge sind transparent
Wenn ein Mitarbeiter vergessen hat zu stempeln, kann er die Zeit nachtragen – aber nur mit Pflichtangabe einer Begründung. Die Korrektur wird protokolliert und ist für Vorgesetzte sichtbar.
Nur freigegebene Daten im Export
Der Lohnexport enthält ausschließlich genehmigte Zeiten. Der Steuerberater oder das Lohnbüro bekommt saubere, geprüfte Daten – ohne Diskussionen und ohne Korrekturrunden.
Verantwortung klar verteilt
Mitarbeiter erfassen. Vorgesetzte genehmigen. Verwaltung exportiert. Jeder weiß, was seine Aufgabe ist – klare Prozesse statt informeller Absprachen.
Rollen und Berechtigungen
Wer darf genehmigen? Wer darf nur eigene Zeiten sehen? Wer darf exportieren? Rollenbasierte Berechtigungen stellen sicher, dass jeder genau die Funktionen hat, die er braucht.
So funktioniert die Zeiterfassung mit Genehmigung
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1
Mitarbeiter erfasst Arbeitszeit
Per App, NFC oder Terminal – wie gewohnt. Der Mitarbeiter stempelt sich ein, wählt das Projekt und arbeitet. Die Buchung wird im System gespeichert.
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2
Eintrag geht an den Genehmiger
Der Vorgesetzte, Teamleiter oder die Verwaltung sieht den Eintrag im Dashboard. Offene Genehmigungen werden übersichtlich dargestellt – mit Zeitstempel, Projekt und Dauer.
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3
Prüfen, korrigieren oder freigeben
Per Klick genehmigen, bei Bedarf korrigieren oder zurückweisen. Korrekturen werden mit Begründung protokolliert. Der Mitarbeiter wird über die Freigabe oder Rückweisung benachrichtigt.
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4
Genehmigte Zeiten exportieren
Nur freigegebene Einträge werden für den Lohnexport und die Projektauswertung berücksichtigt. Der Export enthält ausschließlich geprüfte Daten.
Funktionen des Genehmigungsworkflows
Genehmigungs-Dashboard
Alle offenen Einträge auf einen Blick: Mitarbeiter, Datum, Projekt, Dauer, Überstunden. Einzeln oder gesammelt genehmigen – per Klick.
Nachträge mit Pflichtbegründung
Vergessene Buchungen können nachgetragen werden, aber nur mit Begründung. Die Korrektur wird separat protokolliert und als Nachtrag gekennzeichnet.
Überstunden-Genehmigung
Überstunden werden separat angezeigt und müssen vor der Abrechnung genehmigt werden. Kein unkontrolliertes Anhäufen von Überstundenkonten.
Rückweisung mit Kommentar
Wenn ein Eintrag nicht passt, kann der Genehmiger ihn zurückweisen – mit Kommentar an den Mitarbeiter. Der Mitarbeiter korrigiert den Eintrag und reicht ihn erneut ein.
Rollenbasierte Berechtigungen
Mitarbeiter, Teamleiter, Verwaltung und Geschäftsführung sehen jeweils nur das, was sie brauchen. Wer genehmigen darf, wird pro Team oder Abteilung festgelegt.
Benachrichtigungen
Genehmiger werden über offene Einträge informiert. Mitarbeiter werden benachrichtigt, wenn ihre Zeiten freigegeben oder zurückgewiesen wurden.
Änderungsprotokoll
Jede Änderung an einem Zeiteintrag wird mit Zeitstempel, Benutzer und Begründung protokolliert. Lückenlose Nachvollziehbarkeit für Behördenkontrollen und interne Revision.
Urlaubsgenehmigung
Auch Urlaubsanträge und Abwesenheiten laufen über den Genehmigungsworkflow. Mitarbeiter stellen den Antrag, Vorgesetzte genehmigen per Klick. Resturlaub wird automatisch berechnet.
Der Genehmigungsprozess in der Praxis
Offene Genehmigungen
Alle zu prüfenden Einträge auf einen Blick
Freigabe per Klick
Genehmigen, korrigieren oder zurückweisen
Passt in Ihre Abläufe
Der Genehmigungsworkflow ergänzt die bestehende Zeiterfassung – ohne die Erfassung selbst zu verändern.
App + NFC + Terminal
Egal wie erfasst wird – der Genehmigungsprozess ist für alle Methoden gleich
CSV und Excel Export
Nur genehmigte Zeiten werden exportiert – ungeprüfte Einträge bleiben im System
Web-Dashboard
Genehmigungen im Browser – am Schreibtisch oder unterwegs auf dem Tablet
DSGVO-konform
Alle Daten verschlüsselt, rollenbasierte Zugriffsrechte, europäische Server
Genehmigungsworkflow nach Branche
Besonders sinnvoll für Betriebe mit mehreren Teams, Baustellen oder Projektleitern.
Häufige Fragen zur Zeiterfassung mit Genehmigung
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