Was kostet Zeiterfassung?

Was kostet Zeiterfassung wirklich? Die App kostet 7,99 Euro pro Mitarbeiter und Monat. Aber das ist die falsche Frage. Die richtige Frage lautet: Was kostet es, keine digitale Zeiterfassung zu haben? Diese Seite rechnet beides vor – die Kosten der App und die versteckten Kosten von Stundenzetteln und Excel.

Was Jobilino kostet – transparent und ohne Überraschungen

Jobilino ist ab 7,99 Euro pro Mitarbeiter und Monat verfügbar. Alle Kernfunktionen sind ab dem ersten Tag enthalten: Zeiterfassung per App, NFC und Terminal, Projektzuordnung, Berichte und Export, Offline-Funktion, 12 Sprachen, Genehmigungsworkflow und Urlaubsverwaltung. Kein verstecktes Setup-Fee, keine Mindestlaufzeit, keine Extrakosten für einzelne Funktionen.

  • Ab 7,99 Euro pro Mitarbeiter und Monat
  • Alle Kernfunktionen ab dem ersten Tag enthalten
  • Keine Setup-Gebühr, keine Mindestvertragslaufzeit
  • NFC-Tags: einmalig wenige Euro pro Stück, keine laufenden Kosten
  • Terminal: ein handelsübliches Android-Tablet ab ca. 150 Euro (einmalig)
  • Kostenlos und unverbindlich testen – ohne Kreditkarte

Was Stundenzettel und Excel wirklich kosten

Stundenzettel und Excel sind gratis. Aber der Verwaltungsaufwand, den sie erzeugen, ist es nicht. Rechnen Sie mit: Wer sitzt jede Woche im Büro und entziffert Zettel? Wie viele Stunden verbringen Sie mit Nachfragen, Korrigieren und Zusammentragen? Was kostet eine Stunde Büroarbeit bei Ihnen?

  • 3–5 Stunden pro Woche für Entziffern, Nachfragen, Übertragen und Korrigieren
  • Bei 30 Euro/Stunde Bürokosten = 90–150 Euro pro Woche = 400–650 Euro pro Monat
  • Fehlberechnungen bei Überstunden führen zu falschen Lohnabrechnungen und Nachzahlungen
  • Fehlende Projektzuordnung macht Nachkalkulation unmöglich – falsche Angebote kosten Marge
  • Bei einer Behördenkontrolle ohne Nachweis drohen Strafen pro Mitarbeiter
  • Mitarbeiter machen Überstunden geltend, die nicht nachweisbar widerlegt werden können

Die Rechnung: Stundenzettel vs. Jobilino

Für einen Betrieb mit 15 Mitarbeitern: Jobilino kostet 15 × 7,99 Euro = unter 120 Euro pro Monat. Der Verwaltungsaufwand für Stundenzettel kostet mindestens 400 Euro pro Monat – konservativ gerechnet. Die Differenz: Über 280 Euro pro Monat, die Sie durch den Wechsel sparen. Dazu kommen saubere Projektstunden für bessere Angebote und der Wegfall von Überstunden-Diskussionen.

  • 15 Mitarbeiter × 7,99 Euro = 119,85 Euro pro Monat für Jobilino
  • 4 Stunden × 4,3 Wochen × 30 Euro = 516 Euro pro Monat für Stundenzettel-Verwaltung
  • Ersparnis: über 390 Euro pro Monat – ab dem ersten Monat
  • Plus: saubere Projektstunden, weniger Fehler, Behördennachweis, weniger Rückfragen

Warum die günstigste App nicht immer die billigste ist

Manche Anbieter werben mit 2–3 Euro pro Mitarbeiter. Aber: Projektzuordnung kostet extra. Offline-Funktion kostet extra. Export kostet extra. NFC kostet extra. Am Ende zahlen Sie mehr als bei einem Anbieter, der alles im Grundpreis hat. Bevor Sie sich für den günstigsten Preis entscheiden, prüfen Sie: Was ist ab dem ersten Tag enthalten? Bei Jobilino ist die Antwort: alles. Zeiterfassung, Projektzuordnung, NFC, Offline, 12 Sprachen, Genehmigung, Urlaubsverwaltung, Export – ab 7,99 Euro. Keine Überraschungen auf der nächsten Rechnung.

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Was ein kleiner Betrieb monatlich spart
Kostenvergleich: 10 Mitarbeiter

Jobilino: 10 × 7,99 Euro = 79,90 Euro pro Monat. Stundenzettel-Verwaltung: ca. 3 Stunden pro Woche × 30 Euro = 390 Euro pro Monat. Ersparnis: über 310 Euro pro Monat. Dazu kommt: saubere Projektdaten für bessere Angebote, keine Überstunden-Diskussionen und ein Behördennachweis auf Knopfdruck.

Was ein mittelständischer Betrieb monatlich spart
Kostenvergleich: 30 Mitarbeiter

Jobilino: 30 × 7,99 Euro = 239,70 Euro pro Monat. Stundenzettel-Verwaltung: ca. 6 Stunden pro Woche × 30 Euro = 780 Euro pro Monat. Ersparnis: über 540 Euro pro Monat. Plus eine Halbtags-Bürokraft, die ihre Zeit für sinnvollere Aufgaben nutzen kann.

Was ein größerer Betrieb monatlich spart
Kostenvergleich: 50 Mitarbeiter

Jobilino: 50 × 7,99 Euro = 399,50 Euro pro Monat. Stundenzettel-Verwaltung: ca. 10 Stunden pro Woche × 30 Euro = 1.300 Euro pro Monat. Ersparnis: über 900 Euro pro Monat. Bei 50 Mitarbeitern auf mehreren Baustellen oder Objekten ist der manuelle Prozess nicht nur teuer – er ist nicht mehr managebar.

Was in keiner Tabelle steht
Versteckte Kosten, die Excel nicht zeigt

Falsche Überstundenberechnung → Lohnkorrekturen und Nachzahlungen. Fehlende Projektzuordnung → falsche Nachkalkulation → zu günstige Angebote → Margenverlust. Fehlende Nachweise → Strafen bei Behördenkontrolle. Unzufriedene Mitarbeiter → Diskussionen über Stundensalden. Diese Kosten tauchen in keiner Excel-Tabelle auf – aber sie sind real.

Die häufigsten Zusatzkosten bei Mitbewerbern
Was bei anderen Anbietern extra kostet

Projektzuordnung: oft erst ab einem teureren Tarif. Offline-Funktion: bei vielen Anbietern nicht verfügbar oder Aufpreis. NFC-Standortnachweis: selten im Grundpreis. Mehr als 3 Sprachen: bei den meisten Anbietern nicht verfügbar. Export als CSV/Excel: manchmal nur im Premium-Tarif. Bei Jobilino: alles im Grundpreis ab 7,99 Euro.

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FAQ

Häufige Fragen zu den Kosten der Zeiterfassung

Ab 7,99 Euro pro Mitarbeiter und Monat. Alle Kernfunktionen sind enthalten: Zeiterfassung per App, NFC und Terminal, Projektzuordnung, Berichte, Export, Offline-Funktion, 12 Sprachen, Genehmigungsworkflow und Urlaubsverwaltung. Keine versteckten Zusatzkosten.

Nein. Die Einrichtung ist kostenlos. Konto anlegen, Mitarbeiter einrichten, App verteilen – alles ohne Setup-Fee, ohne Implementierungskosten und ohne externe Berater.

Nein. Jobilino ist monatlich kündbar. Keine Mindestlaufzeit, kein Jahresvertrag als Pflicht. Wenn die Lösung nicht passt, kündigen Sie zum nächsten Monat.

Ja. Sie können Jobilino kostenlos und unverbindlich testen – ohne Kreditkarte und ohne automatische Verlängerung. Nach der Testphase entscheiden Sie, ob Sie weitermachen.

NFC-Tags kosten zwischen 0,50 und 2 Euro pro Stück – einmalig. Sie brauchen keine Batterie, keine Wartung und funktionieren unbegrenzt. Für einen Betrieb mit 20 Objekten sind das einmalig 10 bis 40 Euro.

Jedes handelsübliche Android-Tablet kann als Terminal genutzt werden – ab circa 150 Euro einmalig. Kein Spezialgerät, keine Stempeluhr für mehrere tausend Euro. Ein Tablet und ein Wandhalter reichen.

Bereits ab 3 Mitarbeitern. Sobald Sie mehr als eine Handvoll Stundenzettel pro Woche verarbeiten, übersteigt der Verwaltungsaufwand die Kosten der App. Bei 10 Mitarbeitern sparen Sie typischerweise über 300 Euro pro Monat gegenüber dem manuellen Prozess.

Konservativ gerechnet: 3 bis 5 Stunden Büroarbeit pro Woche für Stundenzettel, Nachfragen und Excel. Bei 30 Euro Stundensatz sind das 400 bis 650 Euro pro Monat – mehr als Jobilino für ein Team mit 50 Mitarbeitern kostet. Dazu kommen Risiken: falsche Lohnabrechnungen, fehlende Behördennachweise und Margenverlust durch ungenaue Projektstunden.