Arbeitszeit App für Mitarbeiter – so bedienbar, dass keine Erklärung nötig ist

Die beste Zeiterfassungs-App ist die, die jeder Mitarbeiter vom ersten Tag an benutzt. Ohne Schulung, ohne Handbuch, ohne IT-Support. Jobilino ist genau so gebaut: App öffnen, auf Start tippen, Projekt wählen – fertig. In der Sprache des Mitarbeiters, auch ohne Internet und ohne dass er seine E-Mail-Adresse kennen muss.

  • Ein Tippen – Arbeitszeit läuft, Projekt ist zugeordnet
  • 12 Sprachen – jeder Mitarbeiter in seiner Sprache
  • Ohne E-Mail-Adresse, ohne Schulung, ohne Internet nutzbar

Warum Mitarbeiter viele Zeiterfassungs-Apps nicht nutzen

Die App ist installiert – aber die Hälfte der Mitarbeiter stempelt trotzdem nicht. Das liegt nicht am Willen, sondern an der App.

  • Die Oberfläche ist nur auf Deutsch – serbische, kroatische oder türkische Mitarbeiter verstehen nicht, welchen Button sie drücken sollen
  • Die Registrierung verlangt eine E-Mail-Adresse – viele Mitarbeiter auf der Baustelle oder in der Reinigung haben keine berufliche E-Mail
  • Die App braucht Internet – auf der Baustelle im Rohbau oder im Kellergeschoss funktioniert nichts
  • Die Bedienung ist zu komplex – Menüs, Einstellungen, Timer-Varianten. Ein Mitarbeiter auf der Baustelle will tippen, nicht konfigurieren
  • Mitarbeiter sehen ihre eigenen Stunden nicht – sie stempeln blind und erfahren erst am Monatsende, was gebucht wurde

Eine App, die für Mitarbeiter gebaut ist – nicht für HR-Manager

Jobilino ist die App, die Mitarbeiter tatsächlich benutzen – weil sie vom ersten Moment an funktioniert.

Der Mitarbeiter öffnet die App und sieht genau drei Dinge: Start, Pause, Stopp. Beim Start wählt er das Projekt aus einer kurzen Liste. Die App zeigt ihm die laufende Arbeitszeit und am Ende des Tages seine gebuchten Stunden. Er kann seine eigenen Einträge einsehen, Stundensalden prüfen und Urlaubsanträge stellen – alles in seiner Sprache. Kein Login mit E-Mail nötig, kein Passwort-Reset, kein IT-Support. Die App funktioniert auch offline – auf Baustellen, in Kellern und ohne Mobilfunk. Und für Mitarbeiter, die kein eigenes Smartphone haben, stempelt der Polier die Kolonne über ein Gerät oder der Mitarbeiter nutzt den NFC-Tag am Einsatzort.

Was die App aus Sicht des Mitarbeiters bietet

Bedienung in Sekunden verstanden

Start, Pause, Stopp, Projekt wählen. Das ist die gesamte Bedienung. Kein Mitarbeiter braucht eine Einführung – egal ob Handwerker, Reinigungskraft oder Techniker.

12 Sprachen – die eigene Sprache beim Login wählen

Deutsch, Englisch, Serbisch, Albanisch, Ungarisch, Türkisch, Slowakisch, Rumänisch, Bulgarisch, Polnisch, Tschechisch und Kroatisch. Die App passt sich an – der Mitarbeiter muss sich nicht anpassen.

Ohne E-Mail-Adresse nutzbar

Viele Mitarbeiter auf Baustellen und in der Reinigung haben keine berufliche E-Mail. Jobilino braucht keine – der Zugang wird vom Büro erstellt und der Mitarbeiter loggt sich mit einem Code ein.

Eigene Stunden und Salden einsehen

Der Mitarbeiter sieht in der App seine gebuchten Stunden, den aktuellen Stundensaldo und seine Überstunden. Transparenz statt Blindflug – weniger Diskussionen am Monatsende.

Urlaubsanträge direkt in der App

Mitarbeiter stellen Urlaubsanträge per Tippen in der App. Der Vorgesetzte bekommt eine Benachrichtigung und genehmigt per Klick. Resturlaub ist im System sichtbar.

Offline-fähig – auch ohne Netz stempeln

Die App speichert alle Buchungen lokal und synchronisiert automatisch. Auf Baustellen, beim Kunden und in Gebieten ohne Mobilfunk geht kein Eintrag verloren.

So erlebt der Mitarbeiter die App

  1. 1

    App installieren und einloggen

    Der Mitarbeiter installiert die App, gibt seinen Zugangscode ein und wählt seine Sprache. Dauer: unter zwei Minuten. Keine E-Mail, kein Passwort-Reset.

  2. 2

    Arbeitsbeginn – tippen und loslegen

    App öffnen, auf Start tippen, Projekt wählen. Die Arbeitszeit läuft. Am NFC-Tag am Einsatzort reicht ein kurzes Hinhalten des Smartphones.

  3. 3

    Pausen und Projektswechsel

    Bei Pause auf Pause tippen. Beim Projektswechsel das neue Projekt wählen. Ein Tippen pro Aktion – nicht mehr.

  4. 4

    Feierabend – Stopp tippen

    Am Ende des Tages auf Stopp tippen. Die App zeigt die gebuchten Stunden. Der Mitarbeiter sieht seinen Tageseintrag sofort.

Was der Mitarbeiter in der App sieht und tun kann

Start-Stopp-Stempeluhr

Drei Buttons: Start, Pause, Stopp. Die laufende Arbeitszeit wird live angezeigt. Kein Timer-Setup, keine Einstellungen, keine Menüführung.

Projektauswahl

Beim Start wählt der Mitarbeiter das Projekt aus einer kurzen Liste. Bei Projektswechsel tippt er einmal. Die Projekte werden vom Büro hinterlegt – der Mitarbeiter muss nichts anlegen.

Eigene Stundenübersicht

Tages-, Wochen- und Monatsübersicht der eigenen gebuchten Stunden. Der Mitarbeiter sieht jederzeit, wie viele Stunden er diese Woche gearbeitet hat und welcher Saldo offen ist.

Urlaubsantrag

Mitarbeiter tippen auf Urlaub, wählen den Zeitraum und senden den Antrag ab. Der Vorgesetzte genehmigt per Klick. Resturlaub ist in der App sichtbar.

NFC-Stempeln am Einsatzort

An Reinigungsobjekten, Baustellen oder Kundenstandorten: Smartphone an den NFC-Tag halten – eingestempelt. Ohne Internet, ohne GPS, ohne die App aktiv öffnen zu müssen.

Fotodokumentation

Fotos direkt in der App hinterlegen – Baufortschritt, Reinigungsergebnis, Schadensmeldung. Die Fotos werden automatisch dem Projekt zugeordnet.

Offline-Modus

Alle Buchungen werden lokal gespeichert und automatisch synchronisiert. Der Mitarbeiter merkt keinen Unterschied – die App funktioniert identisch, ob mit oder ohne Netz.

Benachrichtigungen

Der Mitarbeiter wird informiert, wenn sein Urlaubsantrag genehmigt wurde, wenn eine Buchung korrigiert werden muss oder wenn eine Schichtänderung ansteht.

Die App aus Sicht des Mitarbeiters

Stempeluhr-Ansicht

Start, Pause, Stopp – mit Projektauswahl

Eigene Stundenübersicht

Tages- und Wochenübersicht der gebuchten Zeiten

Urlaubsantrag

Zeitraum wählen und absenden – per Klick

Funktioniert mit jedem Smartphone

Die App läuft auf den Geräten, die Ihre Mitarbeiter bereits haben.

iOS und Android

Alle gängigen iPhones und Android-Smartphones – auch ältere Modelle

NFC-fähig

Für Standortnachweise per NFC – bei fast allen Smartphones ab Baujahr 2015

Ohne E-Mail nutzbar

Zugang per Code vom Büro – keine eigene E-Mail-Adresse nötig

Kombinierbar mit Terminal

Mitarbeiter ohne Smartphone stempeln am Terminal oder per NFC-Tag

Mitarbeiter-App nach Branche

Die App wird in Branchen eingesetzt, in denen Mitarbeiter nicht am Schreibtisch sitzen.

Häufige Fragen zur Arbeitszeit App für Mitarbeiter

Nein. Das Büro legt den Mitarbeiter im System an und erstellt einen Zugangscode. Der Mitarbeiter installiert die App, gibt den Code ein und ist eingeloggt. Keine E-Mail, kein Passwort-Reset, kein IT-Support nötig.

In 12 Sprachen: Deutsch, Englisch, Serbisch, Albanisch, Ungarisch, Türkisch, Slowakisch, Rumänisch, Bulgarisch, Polnisch, Tschechisch und Kroatisch. Der Mitarbeiter wählt beim Login seine Sprache – die gesamte Oberfläche passt sich an.

Ja. In der App sieht jeder Mitarbeiter seine eigenen gebuchten Stunden, den aktuellen Stundensaldo und seine Überstunden – tages-, wochen- und monatsweise. Das schafft Transparenz und reduziert Diskussionen am Monatsende.

Ja, vollständig. Alle Buchungen werden lokal auf dem Smartphone gespeichert und automatisch synchronisiert, sobald wieder Verbindung besteht. Auch NFC-Stempelungen funktionieren offline.

Er kann die Zeit nachtragen – mit Pflichtangabe einer Begründung. Der Nachtrag wird als solcher gekennzeichnet und muss vom Vorgesetzten genehmigt werden. Die Änderung wird protokolliert.

Nein. Mitarbeiter ohne eigenes Smartphone können per NFC-Tag am Einsatzort stempeln, am Terminal im Betrieb oder über die Kolonnenerfassung durch den Polier. Alle Buchungen landen im selben System.

Ja. Der Mitarbeiter wählt den Zeitraum, tippt auf Absenden und der Vorgesetzte bekommt eine Benachrichtigung. Die Genehmigung oder Ablehnung erfolgt per Klick. Der Resturlaub wird automatisch berechnet und ist in der App sichtbar.

Unter zwei Minuten. App installieren, Zugangscode eingeben, Sprache wählen – der Mitarbeiter kann sofort stempeln. Keine Schulung, kein Onboarding-Termin, kein Handbuch.

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