Zeiterfassung Produktion – Terminal am Halleneingang, Schichten im Griff und Anwesenheit in Echtzeit

In der Produktion stempeln Mitarbeiter nicht am Smartphone – sie stempeln am Terminal, wenn sie die Halle betreten. Ein Tippen auf den Namen, Abteilung oder Auftrag wählen, fertig. Das Büro sieht in Echtzeit, wer in welcher Schicht arbeitet. Überstunden werden automatisch berechnet. Und die Lohnvorbereitung ist am Monatsende in Minuten erledigt – statt in Stunden.

  • Terminal am Halleneingang
  • Automatische Überstundenberechnung
  • 13 Sprachen für internationale Schichtteams

Terminal am Halleneingang

Ein Android-Tablet an der Wand – das ist das Terminal. Kein Spezialgerät, keine teure Stechuhr. Der Mitarbeiter tippt auf seinen Namen und ist eingestempelt. Kosten: ein Tablet ab 150 Euro, ein Halter an der Wand, eine WLAN-Verbindung.

Schichtzeiten automatisch dokumentiert

Frühschicht, Spätschicht, Nachtschicht – alle Zeiten werden automatisch mit Schichtbeginn und Schichtende dokumentiert. Überstunden und Pausenzeiten berechnet das System, nicht das Büro.

Anwesenheit in Echtzeit

Das Dashboard zeigt, wer eingestempelt ist, wer fehlt und wer Überstunden macht. Beim Schichtwechsel sieht die Produktionsleitung sofort, ob alle da sind – ohne Listen, ohne Anrufe.

Das Problem

Was bei der Zeiterfassung in der Produktion schiefläuft

In vielen Produktionsbetrieben hängt noch eine alte Stechuhr am Eingang – oder Schichtzeiten werden auf Listen eingetragen, die am Ende der Woche im Büro abgetippt werden. Bei Schichtwechsel herrscht Chaos, Überstunden werden erst am Monatsende bemerkt und die Lohnvorbereitung dauert jedes Mal Stunden, weil Daten aus verschiedenen Quellen zusammengetragen werden müssen.

  • Schichtzeiten werden auf Papier oder in Excel erfasst – bei drei Schichten und 30 Mitarbeitern wird das schnell unübersichtlich
  • Überstunden werden erst am Monatsende berechnet – dann sind sie nicht mehr steuerbar, sondern nur noch teuer
  • Beim Schichtwechsel fehlt die Echtzeit-Übersicht: Wer ist da? Wer fehlt? Wer macht Überstunden?
  • Mitarbeiter in der Produktion dürfen oft kein Smartphone am Arbeitsplatz nutzen – eine reine App-Lösung funktioniert nicht
  • Internationale Mitarbeiter verstehen deutsche Stechuhr-Systeme oder Excel-Listen nicht – Fehlbuchungen sind die Folge
  • Die Lohnvorbereitung dauert jede Woche Stunden, weil Schichtzulagen, Nachtzuschläge und Überstunden manuell berechnet werden

Die Lösung

Digitale Zeiterfassung für Produktionsbetriebe mit Jobilino

Am Eingang der Produktionshalle steht ein Tablet als Terminal. Der Mitarbeiter tippt auf seinen Namen, wählt die Abteilung oder den Auftrag und ist eingestempelt. Bei Pause tippt er auf Pause, am Schichtende auf Stopp. Das System berechnet Arbeitszeit, Pausenzeiten und Überstunden automatisch. Im Dashboard sieht die Verwaltung in Echtzeit, wer in welcher Schicht arbeitet und wer fehlt. Die Oberfläche des Terminals passt sich an die Sprache des Mitarbeiters an – in 13 Sprachen. Für Mitarbeiter, die zwischen Halle und Außeneinsatz wechseln, ergänzt die App das Terminal. Alle Buchungen landen im selben System.

13 Sprachen am Terminal

Albanisch, Bulgarisch, Deutsch, Englisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Serbisch, Slowakisch, Tschechisch, Türkisch und Ungarisch. Jeder Mitarbeiter sieht die Oberfläche in seiner Sprache. In der Produktion arbeiten oft internationale Teams – Sprachbarrieren dürfen nicht zu Fehlbuchungen führen.

Auftragszuordnung beim Stempeln

Mitarbeiter wählen beim Einstempeln den Auftrag, die Fertigungslinie oder die Abteilung. Jede Stunde wird automatisch zugeordnet. Die Grundlage für Nachkalkulation pro Auftrag und für interne Kostenstellenrechnung.

So funktioniert's

So funktioniert die Zeiterfassung in der Produktion

  1. Terminal an der Halle aufstellen

    Ein Tablet an der Wand am Halleneingang, mit dem WLAN verbunden. Mitarbeiter und Abteilungen im System anlegen. In weniger als einer Stunde startklar.

  2. Schichtbeginn – Mitarbeiter stempelt ein

    Der Mitarbeiter tippt auf seinen Namen, wählt den Auftrag oder die Abteilung und ist eingestempelt. In seiner Sprache, in Sekunden.

  3. Pausen und Schichtende automatisch

    Pausen werden separat erfasst. Am Schichtende tippt der Mitarbeiter auf Stopp. Überstunden, Nachtarbeit und Pausenzeiten berechnet das System.

  4. Auswerten und exportieren

    Monatsübersichten pro Mitarbeiter, Schichtauswertungen und Auftragsberichte als CSV oder Excel. Fertig für Lohnverrechnung und Controlling.

Ihre Vorteile

  • Terminal statt Stechuhr – ein Tablet ab 150 Euro ersetzt die alte Stempeluhr, ohne Spezialhardware und ohne Wartungsvertrag
  • Anwesenheit in Echtzeit – beim Schichtwechsel sofort sehen, wer da ist und wer fehlt
  • Automatische Überstundenberechnung – keine Excel-Formeln, keine manuellen Berechnungen, keine Fehler am Monatsende
  • 13 Sprachen – internationale Produktionsteams stempeln in ihrer Sprache, ohne Fehlbuchungen durch unverstandene Oberflächen
  • Auftragszuordnung – Stunden pro Fertigungsauftrag, Linie oder Abteilung auf Knopfdruck für Nachkalkulation
  • Kein Smartphone nötig – in der Produktion stempeln Mitarbeiter am Terminal, nicht am Handy
  • Lohnvorbereitung in Minuten – fertige Monatsexporte mit Schichtzeiten, Überstunden und Pausenabzügen
  • Kombinierbar mit App – Fahrer, Lagerarbeiter und Außendienst nutzen die App, die Halle das Terminal, ein System für alle

Für wen

Für welche Produktionsbetriebe ist Jobilino geeignet?

Jobilino wird von kleinen und mittelständischen Produktionsbetrieben mit 5 bis 200 Mitarbeitern eingesetzt. Typische Branchen: Metallverarbeitung, Kunststoffverarbeitung, Lebensmittelproduktion, Verpackung, Montage, Elektrofertigung und Zulieferbetriebe. Besonders sinnvoll für Betriebe mit Schichtarbeit, internationalen Teams und der Anforderung, Arbeitszeiten pro Auftrag oder Kostenstelle zu dokumentieren. Auch Mischbetriebe mit Produktion und Außendienst profitieren, weil Terminal und App im selben System laufen.

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  • Keine Setup-Gebühr
  • monatlich kündbar
  • DSGVO-konform

Häufige Fragen zur Zeiterfassung in der Produktion

Welches Gerät brauche ich als Terminal in der Produktion?

Jedes handelsübliche Android-Tablet kann als Terminal genutzt werden. Kein Spezialgerät, keine teure Stechuhr. Ein Tablet ab circa 150 Euro, ein Wandhalter und WLAN – mehr brauchen Sie nicht. Bei mehreren Eingängen stellen Sie mehrere Terminals auf.

Funktioniert die Zeiterfassung auch im Schichtbetrieb?

Ja. Frühschicht, Spätschicht, Nachtschicht – alle Schichtzeiten werden automatisch dokumentiert. Das System erkennt, wann eine Schicht beginnt und endet. Überstunden und Pausenzeiten werden automatisch berechnet.

Können Mitarbeiter Aufträgen oder Abteilungen zugeordnet werden?

Ja. Beim Einstempeln am Terminal wählt der Mitarbeiter den Auftrag, die Fertigungslinie oder die Abteilung. Bei Wechsel stempelt er um. Jede Stunde wird dem richtigen Auftrag zugeordnet – die Grundlage für Nachkalkulation und Kostenstellenrechnung.

In welchen Sprachen ist das Terminal verfügbar?

In 13 Sprachen: Albanisch, Bulgarisch, Deutsch, Englisch, Italienisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Serbisch, Slowakisch, Tschechisch, Türkisch und Ungarisch. Die Oberfläche passt sich an die Sprache des Mitarbeiters an.

Brauchen Produktionsmitarbeiter ein Smartphone?

Nein. In der Produktion stempeln Mitarbeiter am Terminal – ohne eigenes Smartphone. Für Mitarbeiter, die auch im Außendienst oder Lager arbeiten, ergänzt die App das Terminal. Alle Buchungen landen im selben System.

Wie werden Überstunden berechnet?

Automatisch. Das System berechnet die tägliche und wöchentliche Arbeitszeit, erkennt Überstunden und weist sie in den Berichten separat aus. Keine Excel-Formeln, keine manuelle Berechnung. Überstunden sind jederzeit im Dashboard sichtbar – nicht erst am Monatsende.

Kann ich Terminal und App kombinieren?

Ja. Terminal in der Produktionshalle, App für Fahrer und Lagerarbeiter im Außeneinsatz, NFC-Tags an Außenstandorten. Alle Buchungen landen im selben System, im selben Dashboard, im selben Lohnexport.

Was kostet die Zeiterfassung für Produktion?

Jobilino Basic ist ab 5,99 Euro pro Mitarbeiter und Monat verfügbar. Premium ab 12,99 Euro – unabhängig davon, ob am Terminal, per App oder per NFC gestempelt wird. Das Tablet als Terminal kostet einmalig ab circa 150 Euro. Kostenlos und unverbindlich testen.

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