Zeiterfassung Gastronomie – Schichten, Pausen und Zuschläge sauber dokumentiert
In der Gastronomie entscheidet sich am Monatsende, ob die Stunden stimmen – und bei einer Kontrolle, ob sie dokumentiert sind. Zwischen Mittag- und Abendschicht wird getauscht, jemand springt kurzfristig ein, die Pause dauert mal zwanzig und mal vierzig Minuten. Mit Jobilino stempeln Ihre Mitarbeitenden am Tablet im Personaleingang, per NFC-Karte oder in der App: Kommen, Pause, Gehen. Mehr Bedienung ist im laufenden Betrieb nicht nötig – und die Aufzeichnung entsteht während der Schicht statt hinterher aus der Erinnerung.
- DSGVO-konform, Server in der EU
- Terminal, NFC-Karte oder App
- Pausen und Ruhezeiten dokumentiert
Terminal statt Handy in der Küche
Ein Tablet am Personaleingang genügt: Die Mitarbeitenden melden sich mit einer persönlichen NFC-Karte an. Das funktioniert mit nassen Händen, ohne eigenes Gerät und ohne Passwort.
Pausen, die dokumentiert sind
Beim Ausstempeln wird zwischen Pause und Arbeitsende unterschieden. Die Pausenzeit ergibt sich damit aus den Stempelungen selbst – statt aus einer Schätzung am Monatsende.
Zuschläge getrennt ausgewiesen
Nacht-, Sonn- und Feiertagsstunden werden separat ausgewiesen, nach den Sätzen, die im Vertrag der jeweiligen Person hinterlegt sind. Gerade in der Gastronomie ist das ein wesentlicher Teil der Abrechnung.
Das Problem
Zeiterfassung in der Gastronomie: Warum das Kassensystem keine Arbeitszeitaufzeichnung ist
Die Gastronomie gehört zu den wenigen Branchen mit ausdrücklich verschärfter Aufzeichnungspflicht. In Deutschland zählt das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe zu den in § 2a Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Bereichen: Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit sind nach § 17 MiLoG binnen sieben Tagen aufzuzeichnen und zwei Jahre aufzubewahren. In Österreich gilt § 26 AZG, und kaum eine Branche wird von der Finanzpolizei so regelmäßig kontrolliert. Dem steht der Alltag gegenüber: Das Kassensystem zeigt Anmeldungen, nicht Arbeitszeit. Pausen werden geschätzt. Und wer am Freitagabend für wen eingesprungen ist, weiß drei Wochen später niemand mehr genau.
- Das Kassensystem zeigt, wer angemeldet war – das ist keine Arbeitszeitaufzeichnung und hält einer Prüfung nicht stand
- Pausen werden selten notiert, obwohl gerade sie bei einer Kontrolle geprüft werden
- Ausgeholfen wird kurzfristig – wer am Ende welche Schicht übernommen hat, weiß am Monatsende niemand mehr genau
- Sonn- und Feiertagsstunden landen im selben Topf wie normale Stunden und müssen händisch herausgerechnet werden
- Teilzeitkräfte und Aushilfen wechseln häufig – jede Neuanlage per Zettel kostet wieder Zeit
- In der Küche hat niemand ein Diensthandy in der Hand, mit dem sich bequem stempeln ließe
Die Lösung
Die Lösung: Digitale Zeiterfassung für Restaurant, Hotel und Küche
Jobilino ist auf den Schichtbetrieb ausgelegt, nicht auf den Büroalltag. Am Personaleingang steht ein Tablet als Terminal, die Küche nutzt eine NFC-Karte, der Service die App – alle drei Wege schreiben in denselben Datenbestand. Pausen ergeben sich aus den Stempelungen statt aus einer Schätzung, Nacht-, Sonn- und Feiertagsanteile werden getrennt ausgewiesen, und der Schichtplan steht neben der tatsächlich geleisteten Zeit. Wird kurzfristig getauscht, bleibt nachvollziehbar, wer die Schicht übernommen hat. Am Monatsende gehen geprüfte Stunden in die Lohnverrechnung, statt dass jemand einen Stapel Zettel sortiert.
Schichtplan und Ist-Zeit nebeneinander
Der Dienstplan sagt, wer eingeteilt war; die Erfassung sagt, wer tatsächlich da war. Beides bleibt getrennt und lässt sich vergleichen – auch wenn kurzfristig getauscht wurde.
Ruhezeit zwischen Abend- und Frühdienst
Sperrstunde um eins, Frühdienst um acht: Genau hier reißt die vorgeschriebene Ruhezeit, ohne dass es jemand bemerkt. Jobilino kennt die hinterlegten Grenzen und meldet sich per Push, bevor die Einteilung zum Problem wird.
Mehrere Betriebsstätten
Wer in Restaurant und Hotel aushilft, bucht auf den jeweiligen Standort. Die Stunden bleiben pro Betriebsstätte auswertbar, ohne dass jemand zwei Systeme pflegt.
Aushilfen und Saison ohne Papierprozess
Neue Kräfte sind in Minuten angelegt – eine Telefonnummer genügt, eine E-Mail-Adresse braucht niemand. Am Saisonende werden Konten deaktiviert, die Aufzeichnungen bleiben für die Aufbewahrungsfrist erhalten.
Sprache je Mitarbeiter
Die App steht in 21 Sprachen zur Verfügung, jede Person stellt ihre eigene ein. In kaum einer Branche ist das so relevant wie in der Gastronomie.
So funktioniert's
So funktioniert die Zeiterfassung in der Gastronomie mit Jobilino
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Standorte und Mitarbeitende anlegen
Restaurant, Küche, Hotel oder Filiale werden als Standorte angelegt, danach die Mitarbeitenden – auch ohne eigene E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer genügt.
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Erfassungsweg wählen
Tablet als Terminal am Personaleingang, NFC-Karte für die Küche, App für den Service. Alle Wege schreiben in denselben Datenbestand, Sie entscheiden je Team.
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Kommen, Pause, Gehen
Zum Dienstbeginn stempeln, bei der Pause ausstempeln und danach wieder ein, am Ende Arbeitsende wählen. Mehr Bedienung ist im laufenden Betrieb nicht nötig.
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Schichttausch und kurzfristige Aushilfe
Springt jemand ein oder wird getauscht, steht das in der Erfassung. Geplante und tatsächliche Zeit bleiben getrennt – die Frage, wer die Samstagabendschicht übernommen hat, beantwortet sich damit von selbst.
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Leitung prüft und gibt frei
Vergessenes Ausstempeln nach Dienstschluss, fehlende Pausen und drohende Ruhezeitverletzungen fallen sofort auf. Jede Korrektur bleibt protokolliert, mit altem Wert, Person und Zeitpunkt.
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Monatsabschluss und Export
Am Monatsende stehen Stunden, Pausen, Zuschlagsanteile und Überstunden je Person bereit – als Datei für die Lohnverrechnung statt als Stapel Zettel.
Ihre Vorteile
- Aufzeichnung entsteht während der Schicht, nicht am Monatsende aus der Erinnerung
- Pausen und Ruhezeiten sind dokumentiert – die beiden Punkte, die bei einer Kontrolle zuerst geprüft werden
- Sonn-, Feiertags- und Nachtanteile stehen getrennt zur Verfügung
- Kurzfristige Schichttausche sind nachvollziehbar, weil geplante und tatsächliche Zeit getrennt bleiben
- Neue Aushilfen sind in Minuten angelegt, ohne Papierprozess
- Jede Korrektur bleibt protokolliert – mit altem Wert, Person und Zeitpunkt
Für wen
Für welche Gastronomie- und Hotelbetriebe ist Jobilino geeignet?
Jobilino passt zu Betrieben mit Schichtbetrieb und wechselnder Besetzung: Restaurants, Cafés und Bars, Hotels und Pensionen, Catering und Eventgastronomie, Betriebs- und Personalkantinen, Systemgastronomie mit mehreren Filialen sowie Bäckereien und Konditoreien mit angeschlossenem Café. Vom Familienbetrieb mit acht Personen bis zum Haus mit mehreren Betriebsstätten in Österreich und Deutschland. Besonders sinnvoll, wenn Mittag- und Abenddienst getrennt laufen, viele Teilzeit- und Saisonkräfte beschäftigt sind und Pausen und Zuschläge belegbar sein müssen.
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Testen Sie Jobilino 14 Tage kostenlos und ohne Kreditkarte. Stellen Sie ein Tablet an den Personaleingang, geben Sie einer Schicht die NFC-Karten – und vergleichen Sie am Wochenende Dienstplan und tatsächliche Zeiten.
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