Zeiterfassung Innsbruck – gemacht für Saison, Schicht und geteilte Dienste

Jobilino ist die digitale Zeiterfassung für Tiroler Betriebe mit wechselndem Personal: Hotellerie und Gastronomie, Bau am Berg, Winterdienst, Handwerk und Seilbahnbetriebe. Neue Saisonkräfte sind in Minuten eingerichtet, stempeln in ihrer Sprache und die Stunden stimmen von Tag eins.

  • Neue Saisonkraft in Minuten eingerichtet
  • Erfüllt § 26 AZG – auch bei geteilten Diensten
  • 21 Sprachen in der App – für internationale Saisonteams

Bedienung ohne Schulung

Starten und Beenden mit einem Tipp. Wer ein Handy bedienen kann, kann stempeln – entscheidend, wenn jede Saison neue Leute kommen.

21 Sprachen in der App

Jede Person stellt ihre Sprache selbst ein, von Ungarisch über Rumänisch und Polnisch bis Kroatisch. Die Auswertung im Büro bleibt auf Deutsch.

Geteilte Dienste

Vormittag und Abend werden als zwei getrennte Zeiträume erfasst, mit der Pause dazwischen. Genau so, wie der Dienst tatsächlich läuft.

Das Problem

Warum Saisonbetriebe in Tirol an der Zeiterfassung besonders leiden

In Innsbruck und Umgebung wechselt das Personal zweimal im Jahr. Zum Saisonstart kommen Menschen aus halb Europa, arbeiten in geteilten Diensten, springen zwischen Abteilungen und sind nach ein paar Monaten wieder weg. Jede Einschulung auf ein System kostet Zeit, die niemand hat – und jede Zimmerstunde, jede Mehrleistung am Wochenende und jeder kurzfristige Einsprung landet am Ende doch auf einem Zettel, den irgendwer im Büro entziffern muss.

  • Zweimal jährlich neues Personal – jede Einschulung auf ein System kostet Zeit, die fehlt
  • Geteilte Dienste und Zimmerstunden lassen sich auf Papier kaum sauber abbilden
  • Kurzfristige Einsprünge werden zugesagt und später vergessen
  • Zuschläge für Nacht, Sonn- und Feiertag werden am Monatsende rekonstruiert
  • Saisonkräfte sprechen selten Deutsch – deutschsprachige Formulare werden falsch ausgefüllt
  • Zum Saisonende fehlen Aufzeichnungen für die Endabrechnung

Die Lösung

Digitale Zeiterfassung in Innsbruck: eine Minute Einschulung pro Person

Mit Jobilino stempelt Ihr Team per Smartphone, per NFC-Chip an der Rezeption oder am Terminal in der Küche – in der eigenen Sprache und ohne Schulung. Geteilte Dienste erfasst das System als das, was sie sind: zwei getrennte Zeiträume am selben Tag. Zuschläge für Nacht, Sonn- und Feiertag entstehen aus den echten Zeiten. Zum Saisonende exportieren Sie die fertigen Stunden für die Lohnverrechnung.

NFC-Chip an Rezeption und Küche

Ein Aufkleber genügt: Handy davorhalten, gestempelt. Auch für Aushilfen ohne eingerichtetes Gerät und ohne Empfang im Keller.

Terminal im Betrieb

Ein Tablet am Personaleingang, an dem sich das ganze Team ein- und ausstempelt – für alle ohne Diensthandy.

Zuschläge automatisch

Nacht-, Sonn- und Feiertagszeiten werden anhand hinterlegter Regeln erkannt und ausgewiesen. Der Saldo läuft mit, statt am Monatsende geschätzt zu werden.

Dienstplan aufs Handy

Planen Sie die Woche und veröffentlichen Sie den Plan per Push – statt Aushang, den nur sieht, wer gerade da ist.

Saisonende in einem Zug

Zum Austritt liegen alle Stunden, Zuschläge und Urlaubsansprüche vor – die Endabrechnung wird zur Auswertung statt zur Suchaktion.

So funktioniert's

In vier Schritten durch die Saison

  1. Vor dem Saisonstart einrichten

    Zugang anlegen, Abteilungen und Dienstarten hinterlegen, Terminal aufstellen oder NFC-Chips anbringen.

  2. Saisonkräfte einladen

    Einladung per SMS oder E-Mail, App installieren, Sprache wählen – fertig. Pro Person eine Minute statt einer Einschulung.

  3. Täglich stempeln

    Per App, NFC oder Terminal, auch bei geteilten Diensten und kurzfristigen Einsprüngen.

  4. Prüfen, freigeben, abrechnen

    Stunden und Zuschläge tagesaktuell prüfen, freigeben und für die Lohnverrechnung exportieren – auch mitten in der Saison.

Ihre Vorteile

  • Neue Saisonkraft in Minuten eingerichtet, ohne Einschulung
  • Geteilte Dienste und Zimmerstunden werden korrekt abgebildet
  • Zuschläge für Nacht, Sonn- und Feiertag automatisch aus echten Zeiten
  • Erfüllt die Aufzeichnungspflicht nach § 26 Arbeitszeitgesetz
  • Mehrsprachige App für internationale Saisonteams
  • Kurzfristige Einsprünge werden erfasst statt vergessen
  • Dienstplan per Push statt Aushang am schwarzen Brett
  • Endabrechnung zum Saisonende ohne Suchaktion
  • Teilzeit, Aushilfen und Vollzeit im selben System
  • Funktioniert offline – im Keller, in der Küche, auf der Hütte
  • Urlaubsanspruch und Zeitausgleich laufen automatisch mit
  • DSGVO-konform, Server in der EU, Support auf Deutsch

Für wen

Für welche Tiroler Betriebe ist Jobilino gemacht?

Besonders passend für Betriebe mit saisonalem oder wechselndem Personal: Hotellerie und Gastronomie, Seilbahn- und Bergbahnbetriebe, Bauunternehmen mit alpinen Baustellen, Winterdienst und Wegehaltung, Gebäudereinigung, Hausbetreuung, Handwerksbetriebe aller Gewerke, Transport und Logistik sowie Personaldienstleister. Auch für Betriebe, die Teilzeitkräfte, Aushilfen und Vollzeitpersonal nebeneinander führen.

Zeiterfassung für Ihren Tiroler Betrieb – jetzt kostenlos testen

Richten Sie Jobilino vor dem Saisonstart ein, laden Sie Ihr Team per SMS oder E-Mail ein und starten Sie am ersten Tag mit sauberen Stunden. Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar. Oder Sie lassen sich das Ganze vorab in einer kostenlosen Online-Demo zeigen.

Lieber gleich anrufen? +43 664 5031382

  • Keine Setup-Gebühr
  • monatlich kündbar
  • DSGVO-konform

Häufige Fragen zur Zeiterfassung in Innsbruck

Wie schnell ist eine neue Saisonkraft eingerichtet?

In etwa einer Minute. Sie laden die Person per SMS oder E-Mail ein, sie installiert die App, wählt ihre Sprache und kann stempeln. Eine Einschulung braucht es nicht – Starten und Beenden ist je ein Tipp. Genau das ist der Unterschied, wenn zum Saisonstart zwanzig Leute gleichzeitig anfangen.

Können geteilte Dienste und Zimmerstunden korrekt erfasst werden?

Ja. Ein geteilter Dienst ist im System schlicht das, was er in der Realität ist: zwei getrennte Zeiträume am selben Tag mit einer Pause dazwischen. Die Mitarbeitenden stempeln vormittags aus und abends wieder ein, die Tagessumme ergibt sich daraus. Auf Papier ist genau das die häufigste Fehlerquelle.

Wie werden Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit behandelt?

Sie entstehen aus den tatsächlichen Stempelungen. Anhand hinterlegter Regeln erkennt das System Nacht-, Sonn- und Feiertagszeiten und weist sie getrennt aus, ebenso Mehrarbeit und Überstunden. Feiertage werden länder- und regionsbezogen geführt, was gerade in Tirol mit grenzüberschreitendem Personal hilft.

Unsere Saisonkräfte sprechen kaum Deutsch – funktioniert das trotzdem?

Ja, das ist einer der Hauptgründe für die 21 Sprachen in der App. Ungarisch, Rumänisch, Polnisch, Slowakisch, Kroatisch, Serbisch, Bulgarisch, Türkisch und weitere sind dabei. Jede Person stellt ihre Sprache selbst ein, Ihre Auswertung bleibt auf Deutsch. Beim NFC-Chip reduziert sich die Bedienung ohnehin auf das Vorhalten des Handys.

Was ist mit Aushilfen, die nur ein paar Tage da sind?

Auch die richten Sie in Minuten ein und deaktivieren sie danach wieder. Abgerechnet wird pro aktivem Mitarbeitenden und Monat – wer nicht mehr aktiv ist, kostet nichts. Damit eignet sich das System auch für Betriebe, deren Personalstand zwischen Sommer und Winter stark schwankt.

Wie erreichen wir das Team mit dem Dienstplan?

Über die integrierte Planung: Sie planen die Woche und veröffentlichen den Plan, das Team bekommt ihn als Push-Nachricht aufs Handy. Wer später etwas ändert, löst eine neue Benachrichtigung aus – statt eines Aushangs, den nur sieht, wer gerade im Haus ist.

Funktioniert die Erfassung ohne Empfang, etwa im Keller oder auf der Hütte?

Ja. Stempelungen werden offline gespeichert und automatisch übertragen, sobald wieder Verbindung besteht – mit dem ursprünglichen Zeitpunkt. In Küchen, Kellern, Tiefgaragen und in Höhenlagen ohne Netz ist das Alltag, und auch NFC-Stempelungen funktionieren dort.

Welche gesetzlichen Vorgaben gelten für Tiroler Betriebe?

§ 26 Arbeitszeitgesetz (AZG): Arbeitgeber müssen die geleisteten Arbeitsstunden laufend aufzeichnen, inklusive Beginn, Ende, Dauer und Ruhepausen. Das Arbeitsinspektorat kann Einsicht nehmen. Gerade in Gastronomie und Hotellerie wird bei Kontrollen genau darauf geschaut, weil geteilte Dienste und Mehrleistungen häufig unvollständig dokumentiert sind.

Wie läuft die Endabrechnung zum Saisonende?

Als Auswertung statt als Suchaktion. Zum Austrittszeitpunkt liegen alle erfassten Stunden, Zuschläge, Urlaubsansprüche und Zeitausgleichssalden vor. Sie geben den Monat frei und exportieren ihn als Excel, CSV oder PDF für die Lohnverrechnung.

Lohnt sich das für einen Betrieb mit zwölf Mitarbeitenden?

Ja. Es gibt keine Mindestanzahl an Nutzern, keine Einrichtungsgebühr und keine Mindestlaufzeit. Gerade in kleinen Betrieben bleibt das Abtippen der Zettel an der Chefin oder dem Chef hängen – das ist der Aufwand, der hier wegfällt. Die Einrichtung schaffen Sie an einem Nachmittag selbst.

Wo werden die Daten der Saisonkräfte gespeichert?

DSGVO-konform auf Servern in der Europäischen Union. Jobilino wird in Österreich entwickelt und betreut, der Support antwortet auf Deutsch. Zugriffsrechte lassen sich fein einstellen – eine Abteilungsleiterin sieht nur ihr Team, die Lohnverrechnung nur die abrechnungsrelevanten Daten.

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