Zeiterfassung Innsbruck – digitale Zeiterfassung für Unternehmen

Mit Jobilino erfassen Unternehmen in Innsbruck Arbeitszeiten einfach und digital – per App, NFC oder Terminal. Ideal für mobile Mitarbeiter und Firmen ohne Büroarbeitsplatz.

  • DSGVO-konform
  • Für Unternehmen in Innsbruck
  • Schnell eingerichtet

Zeiterfassung per App

Mitarbeiter können Arbeitszeiten direkt per Smartphone erfassen.

NFC Zeiterfassung

Einfaches Ein- und Ausstempeln per NFC an Baustellen oder in Objekten.

Terminal Zeiterfassung

Zeiterfassung über Terminal im Betrieb oder Lager möglich.

Das Problem

Warum digitale Zeiterfassung für Unternehmen in Innsbruck wichtig ist

Viele Unternehmen in Innsbruck haben Mitarbeiter, die auf Baustellen, bei Kunden, in Objekten oder unterwegs arbeiten. Arbeitszeiten werden oft noch auf Papier, in Excel oder nachträglich im Büro erfasst. Das führt zu Fehlern, fehlenden Stunden und hohem Verwaltungsaufwand.

  • Mitarbeiter arbeiten auf Baustellen, in Objekten oder beim Kunden
  • Arbeitszeiten werden auf Papier oder in Excel erfasst
  • Stundenzettel gehen verloren oder sind unvollständig
  • Arbeitszeiten werden erst später im Büro eingetragen
  • Hoher Aufwand für Lohnverrechnung
  • Keine klare Übersicht über Arbeitszeiten und Überstunden

Die Lösung

Die Lösung: Digitale Zeiterfassung in Innsbruck mit Jobilino

Mit Jobilino erfassen Ihre Mitarbeiter Arbeitszeiten direkt vor Ort per App, NFC oder Terminal. Alle Zeiten werden automatisch gespeichert und sind im Büro sofort sichtbar. So reduzieren Sie den Verwaltungsaufwand und haben eine klare Übersicht über Arbeitszeiten und Projekte.

Übersicht im Büro

Alle Arbeitszeiten sind zentral im System sichtbar.

Export für Lohnverrechnung

Arbeitszeiten können einfach exportiert werden.

So funktioniert's

So funktioniert digitale Zeiterfassung

  1. Einchecken

    Der Mitarbeiter checkt per App, NFC oder Terminal ein.

  2. Arbeitszeit erfassen

    Arbeitszeiten und Pausen werden digital dokumentiert.

  3. Projekt oder Objekt auswählen

    Die Zeit kann Projekten, Baustellen oder Objekten zugeordnet werden.

  4. Übersicht im Büro

    Alle Zeiten sind im Dashboard sichtbar.

  5. Zeiten exportieren

    Zeiten können für Lohnverrechnung und Auswertung exportiert werden.

Ihre Vorteile

  • Weniger Papier und Stundenzettel
  • Übersicht über Arbeitszeiten und Überstunden
  • Einfach für Mitarbeiter zu bedienen
  • Geeignet für mobile Mitarbeiter
  • Schnellere Lohnabrechnung
  • Digitale Dokumentation der Arbeitszeiten
  • Geeignet für kleine und mittlere Unternehmen
  • Mehr Übersicht für Verwaltung und Planung

Für wen

Für welche Unternehmen in Innsbruck ist Jobilino geeignet?

Jobilino ist ideal für Unternehmen in Innsbruck mit mobilen Mitarbeitern, Baustellen, Objekten oder Außendienst. Besonders geeignet für Bauunternehmen, Reinigungsfirmen, Handwerksbetriebe, Hausbetreuung, Sicherheitsfirmen, Logistikunternehmen, Pflege und Produktion.

Jetzt Zeiterfassung in Innsbruck kostenlos testen

Testen Sie Jobilino kostenlos und sehen Sie, wie einfach digitale Zeiterfassung für Ihr Unternehmen in Innsbruck funktionieren kann. Schnell eingerichtet und sofort einsatzbereit.

Lieber gleich anrufen? +43 664 5031382

  • Keine Setup-Gebühr
  • monatlich kündbar
  • DSGVO-konform

Häufige Fragen zur Zeiterfassung in Innsbruck

Wie schnell ist eine neue Saisonkraft eingerichtet?

In etwa einer Minute. Sie laden die Person per SMS oder E-Mail ein, sie installiert die App, wählt ihre Sprache und kann stempeln. Eine Einschulung braucht es nicht – Starten und Beenden ist je ein Tipp. Genau das ist der Unterschied, wenn zum Saisonstart zwanzig Leute gleichzeitig anfangen.

Können geteilte Dienste und Zimmerstunden korrekt erfasst werden?

Ja. Ein geteilter Dienst ist im System schlicht das, was er in der Realität ist: zwei getrennte Zeiträume am selben Tag mit einer Pause dazwischen. Die Mitarbeitenden stempeln vormittags aus und abends wieder ein, die Tagessumme ergibt sich daraus. Auf Papier ist genau das die häufigste Fehlerquelle.

Wie werden Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit behandelt?

Sie entstehen aus den tatsächlichen Stempelungen. Anhand hinterlegter Regeln erkennt das System Nacht-, Sonn- und Feiertagszeiten und weist sie getrennt aus, ebenso Mehrarbeit und Überstunden. Feiertage werden länder- und regionsbezogen geführt, was gerade in Tirol mit grenzüberschreitendem Personal hilft.

Unsere Saisonkräfte sprechen kaum Deutsch – funktioniert das trotzdem?

Ja, das ist einer der Hauptgründe für die über 30 Sprachen in der App. Ungarisch, Rumänisch, Polnisch, Slowakisch, Kroatisch, Serbisch, Bulgarisch, Türkisch und weitere sind dabei. Jede Person stellt ihre Sprache selbst ein, Ihre Auswertung bleibt auf Deutsch. Beim NFC-Chip reduziert sich die Bedienung ohnehin auf das Vorhalten des Handys.

Was ist mit Aushilfen, die nur ein paar Tage da sind?

Auch die richten Sie in Minuten ein und deaktivieren sie danach wieder. Abgerechnet wird pro aktivem Mitarbeitenden und Monat – wer nicht mehr aktiv ist, kostet nichts. Damit eignet sich das System auch für Betriebe, deren Personalstand zwischen Sommer und Winter stark schwankt.

Wie erreichen wir das Team mit dem Dienstplan?

Über die integrierte Einsatzplanung: Sie planen die Woche und veröffentlichen den Einsatzplan, das Team bekommt ihn als Push-Nachricht aufs Handy. Wer später etwas ändert, löst eine neue Benachrichtigung aus – statt eines Aushangs, den nur sieht, wer gerade im Haus ist.

Funktioniert die Erfassung ohne Empfang, etwa im Keller oder auf der Hütte?

Ja. Stempelungen werden offline gespeichert und automatisch übertragen, sobald wieder Verbindung besteht – mit dem ursprünglichen Zeitpunkt. In Küchen, Kellern, Tiefgaragen und in Höhenlagen ohne Netz ist das Alltag, und auch NFC-Stempelungen funktionieren dort.

Welche gesetzlichen Vorgaben gelten für Tiroler Betriebe?

§ 26 Arbeitszeitgesetz (AZG): Arbeitgeber müssen die geleisteten Arbeitsstunden laufend aufzeichnen, inklusive Beginn, Ende, Dauer und Ruhepausen. Das Arbeitsinspektorat kann Einsicht nehmen. Gerade in Gastronomie und Hotellerie wird bei Kontrollen genau darauf geschaut, weil geteilte Dienste und Mehrleistungen häufig unvollständig dokumentiert sind.

Wie läuft die Endabrechnung zum Saisonende?

Als Auswertung statt als Suchaktion. Zum Austrittszeitpunkt liegen alle erfassten Stunden, Zuschläge, Urlaubsansprüche und Zeitausgleichssalden vor. Sie geben den Monat frei und exportieren ihn als Excel, CSV oder PDF für die Lohnverrechnung.

Lohnt sich das für einen Betrieb mit zwölf Mitarbeitenden?

Ja. Es gibt keine Mindestanzahl an Nutzern, keine Einrichtungsgebühr und keine Mindestlaufzeit. Gerade in kleinen Betrieben bleibt das Abtippen der Zettel an der Chefin oder dem Chef hängen – das ist der Aufwand, der hier wegfällt. Die Einrichtung schaffen Sie an einem Nachmittag selbst.

Wo werden die Daten der Saisonkräfte gespeichert?

DSGVO-konform auf Servern in der Europäischen Union. Jobilino wird in Österreich entwickelt und betreut, der Support antwortet auf Deutsch. Zugriffsrechte lassen sich fein einstellen – eine Abteilungsleiterin sieht nur ihr Team, die Lohnverrechnung nur die abrechnungsrelevanten Daten.

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