Zeiterfassung Friedrichshafen

Erfassung per App

Starten und Stoppen mit einem Tipp auf dem eigenen Smartphone – Android und iPhone, in mehr als 30 Sprachen, damit auch Teams ohne Deutschkenntnisse sicher stempeln.

NFC-Chip am Objekt

Ein Aufkleber am Einsatzort genügt: Handy davorhalten, fertig. Ideal für Reinigungsobjekte und Baustellen – funktioniert auch offline und synchronisiert später.

Terminal im Betrieb

Ein Tablet an Werkstatt, Lager oder Bauhof, an dem sich das ganze Team ein- und ausstempelt – für alle, die kein Diensthandy haben.

So funktioniert's

  1. Zugang anlegen

    In wenigen Minuten registrieren – ohne Installation, ohne Server, ohne Einrichtungsgebühr. Sie arbeiten sofort in Ihrem eigenen Bereich.

  2. Team einladen und Projekte anlegen

    Mitarbeitende per E-Mail oder SMS einladen, Baustellen, Objekte und Kunden anlegen. Wer kein Smartphone hat, stempelt am Terminal oder per NFC.

  3. Vor Ort stempeln

    Ihr Team erfasst die Arbeitszeit dort, wo sie anfällt – per App, NFC oder Terminal, mit Projektzuordnung und auf Wunsch mit Standortnachweis.

  4. Prüfen, freigeben, exportieren

    Im Büro sehen Sie die Stunden in Echtzeit, korrigieren nachvollziehbar, geben frei und exportieren den Monat für die Lohnverrechnung.

Ihre Vorteile

  • Erfüllt die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung nach dem BAG-Beschluss vom 13.09.2022
  • Schluss mit Stundenzetteln, Excel-Listen und WhatsApp-Nachrichten am Monatsende
  • Sekundengenaue Stunden statt geschätzter Zeiten – auch bei Überstunden und Zuschlägen
  • Jede Stunde einem Projekt, einer Baustelle oder einem Kunden zugeordnet
  • Tagesaktueller Überblick, wer wo im Einsatz ist
  • Urlaub, Krankenstand und Überstunden im selben System
  • Belastbarer Nachweis bei Prüfungen und bei Diskussionen über geleistete Stunden
  • Lohnverrechnung in Minuten statt Tagen – Export für Steuerberater und Lohnbüro
  • Mehrsprachige App für Teams, in denen nicht alle Deutsch sprechen
  • Funktioniert offline – im Keller, in der Tiefgarage und auf der Baustelle ohne Empfang
  • DSGVO-konform, Daten auf Servern in der EU
  • Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar, persönlicher Support auf Deutsch

Häufige Fragen

Ist die Arbeitszeiterfassung für Betriebe in Friedrichshafen Pflicht?

Ja. Das Bundesarbeitsgericht hat am 13.09.2022 entschieden, dass Arbeitgeber in Deutschland verpflichtet sind, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeitenden systematisch zu erfassen – unabhängig von Branche und Betriebsgröße. Das gilt für den Handwerksbetrieb in Friedrichshafen genauso wie für den Industriezulieferer. Erfasst werden müssen Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit. Eine digitale Lösung wie Jobilino erfüllt diese Anforderung und liefert im Prüfungsfall den Nachweis auf Knopfdruck.

Funktioniert die Zeiterfassung auch ohne Internetempfang?

Ja. Die App speichert Stempelungen auch ohne Verbindung und überträgt sie automatisch, sobald wieder Empfang besteht – mit dem Zeitpunkt der ursprünglichen Erfassung, nicht dem der Übertragung. Das ist genau der Fall in Tiefgaragen, Kellern, Rohbauten und in Funklöchern rund um den Bodensee. Auch NFC-Stempelungen funktionieren offline.

Wie stempeln Mitarbeitende ohne Diensthandy?

Dafür gibt es zwei Wege. Erstens das Terminal: ein Tablet in Werkstatt, Lager oder Bauhof, an dem sich das ganze Team ein- und ausstempelt. Zweitens der NFC-Chip am Einsatzort – ein Aufkleber genügt, jedes NFC-fähige Smartphone kann ihn lesen, auch ein privates. Sie brauchen also keine Geräteflotte anzuschaffen, um digital zu erfassen.

Was kostet die Zeiterfassung und gibt es eine Mindestlaufzeit?

Abgerechnet wird pro aktivem Mitarbeitenden und Monat, ohne Einrichtungsgebühr und monatlich kündbar. Die aktuellen Preise finden Sie auf der Preisseite. Sie können Jobilino vorab kostenlos testen und erst dann entscheiden – es ist kein Einführungsprojekt und kein Beratungsbudget nötig.

Wie lange dauert die Einführung im Betrieb?

In der Regel wenige Tage. Zugang anlegen, Mitarbeitende per E-Mail oder SMS einladen, Baustellen und Objekte anlegen – danach kann gestempelt werden. Es gibt nichts zu installieren, keinen Server aufzusetzen und keine Schnittstelle zu pflegen. Die meisten Betriebe starten mit einem Team und rollen dann weiter aus.

Können Arbeitszeiten Baustellen, Objekten und Kunden zugeordnet werden?

Ja, und genau darin liegt der größte Nutzen neben der gesetzlichen Pflicht. Jede Stunde hängt an einem Projekt, einer Baustelle oder einem Objekt. Damit sehen Sie nicht nur, wie viel gearbeitet wurde, sondern wofür – die Grundlage für Nachkalkulation, Weiterverrechnung an den Kunden und die Frage, ob sich ein Auftrag gerechnet hat.

Kann ich nachweisen, dass jemand wirklich vor Ort war?

Ja. Auf Wunsch wird beim Stempeln der Standort miterfasst, und Sie können das Einstempeln auf einen Radius rund um den Einsatzort begrenzen – wer weiter weg ist, kann nicht starten. Zusätzlich ist der NFC-Chip am Objekt ein starker Nachweis, weil er physisch vor Ort hängt. Beides ist optional und wird pro Projekt entschieden.

Funktioniert die App auch für Teams, in denen nicht alle Deutsch sprechen?

Ja. Die Mitarbeiter-App gibt es in mehr als 30 Sprachen, darunter Englisch, Kroatisch, Serbisch, Rumänisch, Polnisch, Türkisch, Ungarisch, Bulgarisch und Albanisch. Jede Person stellt ihre eigene Sprache ein, die Auswertung im Büro bleibt auf Deutsch. Gerade auf Baustellen und in der Gebäudereinigung ist das der Unterschied zwischen sauber erfassten und geratenen Stunden.

Lassen sich Urlaub, Krankenstand und Überstunden mitverwalten?

Ja, im selben System. Mitarbeitende stellen Urlaubsanträge in der App, Sie genehmigen mit einem Klick, und Urlaubskonto sowie Überstundensaldo laufen automatisch mit. Sie brauchen dafür kein zweites Werkzeug und keine Excel-Liste daneben.

Wie kommen die Stunden zur Lohnverrechnung?

Über den Monatsabschluss. Sie prüfen die Stunden, geben sie frei und exportieren sie als Excel, CSV oder PDF für Steuerberater oder Lohnbüro. Ein abgeschlossener Monat ist eingefroren – spätere Änderungen laufen nachvollziehbar über einen Korrekturweg und verändern nie stillschweigend eine bereits abgerechnete Abrechnungsgrundlage.

Wo werden die Daten gespeichert und ist das DSGVO-konform?

Die Daten liegen DSGVO-konform auf Servern in der Europäischen Union. Jobilino wird in Österreich entwickelt und betreut, der Support antwortet auf Deutsch. Zugriffsrechte lassen sich fein einstellen – ein Vorarbeiter sieht nur sein Team, die Lohnverrechnung nur die abrechnungsrelevanten Daten.

Ist Jobilino auch für kleine Betriebe mit fünf Mitarbeitenden sinnvoll?

Ja – gerade dort. Kleine Betriebe haben selten jemanden, der Stundenzettel abtippt; die Arbeit bleibt oft am Chef hängen. Es gibt keine Mindestanzahl an Nutzern, und Sie zahlen nur für aktive Mitarbeitende. Die Einrichtung schaffen Sie an einem Nachmittag selbst.

Wir arbeiten auch in Österreich und der Schweiz – geht das?

Ja. Gerade rund um den Bodensee ist das Alltag. Jobilino führt Feiertage länder- und regionsbezogen, kennt unterschiedliche Arbeitszeitmodelle und rechnet Zeiten über Zeitzonen hinweg korrekt. Ihre Mitarbeitenden stempeln in Bregenz oder Romanshorn genauso wie in Friedrichshafen.

Kann ich Jobilino vorher unverbindlich ansehen?

Ja, auf zwei Wegen. Sie testen kostenlos und ohne Zahlungsdaten – Zugang anlegen, Team einladen, loslegen. Oder Sie vereinbaren eine kostenlose Online-Demo, in der wir Jobilino an Ihrem konkreten Anwendungsfall zeigen: Ihre Baustellen, Ihre Objekte, Ihre Fragen zur Lohnverrechnung.

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