Zeiterfassung mehrsprachig: 21 Sprachen in einer App
Ihre Leute sprechen Polnisch, Rumänisch, Türkisch oder Ukrainisch? Mit Jobilino erfasst jeder seine Arbeitszeit in seiner Muttersprache – ohne Schulung, ohne Dolmetscher am Telefon und ohne Stunden, die am Monatsende nicht stimmen.
- 21 Sprachen – eingestellt pro Mitarbeiter, nicht pro Firma
- Auswertung, Stundenliste und Lohnexport bleiben auf Deutsch
- Kyrillisch, Griechisch und Georgisch inklusive
- Kein Aufpreis, keine Zusatzlizenz je Sprache
Mehrsprachige Zeiterfassung heißt nicht, dass eine App zufällig auch Englisch kann. Sie heißt, dass jeder einzelne Mitarbeiter die App in der Sprache bedient, in der er denkt – und dass die Buchhaltung trotzdem alles auf Deutsch bekommt. Diese Seite zeigt, warum Zeiterfassung im DACH-Raum so oft an der Sprache scheitert und wie Jobilino das mit 21 Sprachen löst.
Warum Zeiterfassung an der Sprache scheitert
Auf dem Bau, in der Reinigung, in der Pflege und in der Logistik arbeiten Teams aus halb Europa. Die Zeiterfassung ist aber fast immer nur auf Deutsch. Das Ergebnis sieht in jedem Betrieb gleich aus:
- Der Vorarbeiter stempelt für sein halbes Team mit und schätzt die Zeiten – aus Hilfsbereitschaft, nicht aus Nachlässigkeit.
- Mitarbeiter tippen auf Verdacht, weil sie „Pause", „Einsatzort" oder „Abwesenheit" nicht sicher deuten.
- Falsche Einträge fallen erst in der Lohnverrechnung auf – da weiß niemand mehr, wie der Tag wirklich lief.
- Jede Einführung kostet doppelt: einmal die Schulung, einmal das Übersetzen durch Kollegen nebenbei.
- Wer die App nicht versteht, umgeht sie. Dann liegt der Zettel wieder auf dem Armaturenbrett.
- Bei einer Prüfung fehlt genau der Nachweis, den man jetzt bräuchte.
So löst Jobilino mehrsprachige Zeiterfassung
Die Sprache hängt am Mitarbeiter, nicht am Unternehmen. Jeder stellt seine Sprache einmal ein – und sieht die App ab dann komplett in seiner Muttersprache.
In den meisten Zeiterfassungs-Apps ist die Sprache eine Firmen-Einstellung: Der Betrieb wählt Deutsch, und alle 40 Mitarbeiter bekommen Deutsch. Bei Jobilino ist die Sprache eine Eigenschaft des einzelnen Mitarbeiters. Der kroatische Vorarbeiter arbeitet auf Kroatisch, sein rumänischer Kollege auf Rumänisch, die ukrainische Reinigungskraft auf Ukrainisch – in derselben App, im selben Betrieb, am selben Tag.
Verfügbar sind aktuell 21 Sprachen: Albanisch, Bulgarisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Georgisch, Griechisch, Italienisch, Kroatisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch, Slowakisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ukrainisch und Ungarisch. Kyrillische Schrift (Bulgarisch, Russisch, Ukrainisch), griechische Schrift und das georgische Alphabet werden dabei genauso sauber dargestellt wie lateinische Sonderzeichen – Serbisch liefern wir in lateinischer Schrift aus, weil sie im Arbeitsalltag der Region üblicher ist.
Für die Verwaltung ändert sich nichts: Auswertungen, Stundenlisten, Exporte und Lohnvorbereitung bleiben auf Deutsch. Die Übersetzung passiert ausschließlich dort, wo sie gebraucht wird – auf dem Handy des Mitarbeiters.
Was mehrsprachige Zeiterfassung im Alltag bringt
Weniger Rückfragen im Büro
Wer die App in seiner Sprache bedient, muss nicht anrufen, um zu fragen, welcher Knopf der richtige ist. Die Verwaltung bekommt Zeiten statt Rückfragen.
Weniger Korrekturen in der Lohnverrechnung
Die meisten Fehleinträge entstehen nicht aus Absicht, sondern aus Unsicherheit. Fällt die Sprachbarriere weg, fällt der größte Teil der Korrekturschleifen mit weg.
Neue Kollegen starten am selben Tag
Kein Einschulungstermin, kein Kollege, der nebenbei übersetzt: App laden, Sprache wählen, stempeln. Das zählt besonders dort, wo Personal saisonal wechselt.
Nachweise, die vor Prüfungen halten
Zeiten, die der Mitarbeiter selbst erfasst hat, sind belastbarer als Zeiten, die jemand anderes für ihn geschätzt hat – bei Prüfungen ebenso wie im Streitfall mit dem Auftraggeber.
Eine App für gemischte Teams
Kroatischer Vorarbeiter, rumänischer Kollege, ukrainische Reinigungskraft: alle im selben System, jeder in seiner Sprache. Sie verwalten weiterhin einen Betrieb, nicht fünf Sprachgruppen.
Ohne Aufpreis
Die Sprachen sind Teil des Produkts, nicht ein Zusatzmodul. Es gibt keine Sprachpakete, die einzeln freigeschaltet werden müssen.
In vier Schritten zur mehrsprachigen Zeiterfassung
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Betrieb anlegen
Sie registrieren sich und legen Ihren Betrieb an. Die Verwaltung führen Sie in der Sprache, in der Sie arbeiten – in Österreich und Deutschland in der Regel Deutsch.
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Mitarbeiter einladen
Sie laden Ihre Mitarbeiter ein, per E-Mail, SMS oder QR-Code. Wer keine eigene E-Mail-Adresse hat, kommt über die Telefonnummer oder den Einrichtungslink des Betriebs hinein.
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Sprache wählen
Beim ersten Start wählt jeder seine Sprache – einmal, am eigenen Handy. Ab da erscheint die App vollständig in dieser Sprache, unabhängig davon, was die Kollegen eingestellt haben.
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Stempeln, auswerten, abrechnen
Die Mitarbeiter erfassen ihre Zeiten in ihrer Sprache. Im Büro laufen dieselben Daten auf Deutsch zusammen – als Stundenliste, Projektauswertung und fertiger Export für die Lohnverrechnung.
Funktionen, die in jeder Sprache funktionieren
Sprache am Mitarbeiter, nicht am Betrieb
Die Spracheinstellung gehört zum Benutzerkonto. Zwanzig Mitarbeiter können zwanzig verschiedene Sprachen verwenden, ohne dass jemand etwas umstellen muss.
Push-Nachrichten in der Sprache des Empfängers
Erinnerungen, Freigaben und Warnungen kommen in der Sprache an, die der Empfänger eingestellt hat – nicht in der Sprache dessen, der sie ausgelöst hat.
Offline auf der Baustelle
Ohne Empfang wird lokal erfasst und später automatisch übertragen. Die Sprache ändert daran nichts: Was offline geht, geht in jeder Sprache offline.
Der NFC-Chip braucht keine Sprache
Am Einsatzort hält der Mitarbeiter das Handy an den Chip – fertig. Gerade für Teams mit wenig Lesepraxis ist das der niedrigste Einstieg, den es gibt.
Terminal für Teams ohne Smartphone
Am Wand-Terminal stempeln auch Mitarbeiter ohne eigenes Gerät. Die Oberfläche folgt derselben Logik wie die App.
Die Auswertung bleibt in Ihrer Sprache
Berichte, Exporte und Lohnvorbereitung erscheinen in der Sprache der Verwaltung. Übersetzt wird dort, wo es gebraucht wird – auf dem Handy des Mitarbeiters.
Die 21 Sprachen im Überblick
Jede Sprache steht hier so, wie der Mitarbeiter sie in der App sieht – in ihrer eigenen Schrift, nicht als lateinische Umschrift.
Alle Sprachen, jede in ihrer Schreibweise
Drei der 21 Sprachen verwenden das kyrillische Alphabet, eine das griechische und eine die georgische Schrift. Die übrigen 16 sind lateinisch, mit den jeweiligen Sonderzeichen – vom rumänischen ă bis zum tschechischen č. Serbisch liefern wir in lateinischer Schrift aus, weil sie im Arbeitsalltag der Region üblicher ist.
Mehr als übersetzte Buttons
Viele Anbieter übersetzen die Beschriftungen und nennen das mehrsprachig. Entscheidend ist aber, was passiert, wenn etwas nicht glattgeht:
Fehlermeldungen
Wenn eine Buchung abgelehnt wird, muss der Mitarbeiter verstehen, warum. Die Meldung erscheint deshalb in seiner Sprache – nicht als deutscher Text in einer sonst übersetzten App.
Erinnerungen und Benachrichtigungen
Vergessenes Ausstempeln, freigegebene Anträge, geänderte Einsätze: Jede Nachricht wird in der Sprache des Empfängers erzeugt, auch als Push-Nachricht am Handy.
Urlaub und Abwesenheiten
Anträge stellt der Mitarbeiter in seiner Sprache, die Führungskraft sieht sie in ihrer. Beide sprechen über denselben Vorgang, ohne dass jemand übersetzt.
Hinweise zu Pausen und Ruhezeiten
Warnungen zu Pausenregeln und Ruhezeiten sind nur dann etwas wert, wenn sie gelesen und verstanden werden. Auch sie erscheinen in der Sprache des Mitarbeiters.
Mehrsprachige Zeiterfassung nach Branche
Überall dort, wo Teams aus verschiedenen Ländern zusammenarbeiten, entscheidet die Sprache darüber, ob die Zeiterfassung genutzt wird oder umgangen wird.
Häufige Fragen zur mehrsprachigen Zeiterfassung
In wie vielen Sprachen gibt es die Jobilino-Zeiterfassung?
Können verschiedene Mitarbeiter gleichzeitig unterschiedliche Sprachen nutzen?
Bleibt die Auswertung für die Verwaltung auf Deutsch?
Wer stellt die Sprache ein – der Betrieb oder der Mitarbeiter?
Werden auch kyrillische und griechische Schriften richtig dargestellt?
Kostet die mehrsprachige Zeiterfassung extra?
Was passiert, wenn eine Übersetzung einmal fehlt?
Hilft mehrsprachige Zeiterfassung bei der Aufzeichnungspflicht?
Mehrsprachige Zeiterfassung kostenlos testen
Registrieren, App verteilen, Sprache wählen – Ihre Mitarbeiter stempeln ab morgen in ihrer Sprache. 21 Sprachen, eine App, keine Sprachbarriere. Ohne Kreditkarte und ohne Vertragsbindung.
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