Lagerverwaltung für Betriebe mit mobilen Teams
Hauptlager, Baustellencontainer und Servicefahrzeug in einem System: Jobilino zeigt, was wo liegt, wer es entnommen hat und zu welchem Auftrag es gehört. Verpackungseinheiten werden automatisch umgerechnet, Mindestbestände melden sich von selbst – ohne ERP-Projekt und ohne Excel-Liste.
Lagerverwaltung bedeutet, alle Bestände, Bewegungen und Entnahmen im Lager systematisch zu erfassen und zu steuern. Jobilino bringt genau das dorthin, wo bei Handwerk, Bau, Service und Facility Management wirklich entschieden wird: an den Lagerort, ins Fahrzeug, auf die Baustelle – verbunden mit dem Auftrag, der Zeiterfassung und den Auswertungen.
Warum die Lagerverwaltung im Betrieb ständig aus dem Ruder läuft
Nicht das Großlager ist das Problem, sondern das, was täglich daraus verschwindet: Material für die Baustelle, Kleinteile ohne Beleg, ein halber Karton im Servicefahrzeug. Wer den Bestand in Excel oder im Kopf führt, merkt Lücken erst, wenn etwas fehlt.
Die Lösung: ein Lager, das jeder Baustelle folgt
Jobilino verbindet Lagerbestand, Materialentnahme und Auftrag in einem System – mit einem Bestand, der auch dann stimmt, wenn Material im Fahrzeug den Hof verlässt.
Die Lagerverwaltung in Jobilino basiert auf einem zentralen Artikelstamm: Jeder Artikel hat eine Nummer, eine Basiseinheit, optionale Verpackungseinheiten, einen Mindestbestand und einen Barcode. Wareneingang, Entnahme, Rückgabe, Umbuchung, Korrektur und Ausbuchung werden als Buchung erfasst. Der Bestand aktualisiert sich sofort, und jede Bewegung bleibt mit Menge, Einheit, Zeitstempel und Person nachvollziehbar.
Ein Lagerort ist mehr als das Regal im Hof. Hauptlager, Außenlager, Baustellencontainer und jedes Servicefahrzeug lassen sich getrennt führen – ein Fahrzeuglager gehört zum Fahrzeug, ein Baustellenlager zum Projekt. Material zwischen ihnen wird als Umbuchung gebucht, so ist jederzeit klar, wo ein Artikel tatsächlich liegt. Verpackungseinheiten werden bei der Buchung umgerechnet und der Faktor eingefroren: Ein Karton zu zwölf Stück bleibt zwölf, auch wenn die Verpackung später neu definiert wird.
Jede Entnahme lässt sich einem Projekt, einer Baustelle oder einem Kunden zuordnen – demselben Auftrag, auf den auch die mobil erfasste Arbeitszeit läuft. Erst so entsteht eine vollständige Kostensicht je Auftrag: Stunden plus Material, ohne dass jemand im Büro Lieferscheine abtippt. Einkaufs- und Verkaufspreise werden bei der Buchung eingefroren, und jede Bewegung trägt eine Kennzeichnung, ob sie weiterverrechnet wird.
Gebucht wird in der Weboberfläche – vom Mitarbeiter selbst oder vom Lagerwart für ihn. Einen Computer braucht das Team dafür nicht: In der Mitarbeiter-App fordern sie Material an, sehen ihre eigenen Entnahmen und bestätigen den Erhalt. Unterschreitet ein Artikel seinen Mindestbestand, meldet Jobilino das von selbst – im System und als Push-Benachrichtigung. Alle Daten liegen DSGVO-konform auf Servern in der EU, und die Lagerverwaltung ist Teil derselben Plattform wie Zeiterfassung und Einsatzplanung: ein Login, ein Stammdatensatz, keine Schnittstellenpflege.
Häufige Fragen zur Lagerverwaltung
Was ist Lagerverwaltung?
Worin unterscheidet sich Lagerverwaltung von Lagerhaltung und Warenwirtschaft?
Brauchen wir spezielle Hardware für die Lagerverwaltung?
Was macht das Team, wenn niemand am Rechner sitzt?
Kann ich mehrere Lager und Servicefahrzeuge abbilden?
Wie kommen bestehende Artikeldaten aus Excel ins System?
Wie läuft die Inventur mit digitaler Lagerverwaltung ab?
Sehe ich, welcher Mitarbeiter welches Material noch hat?
Für welche Betriebsgröße lohnt sich digitale Lagerverwaltung?
Ist die Lagerverwaltung DSGVO-konform?
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