Schichtplanung

Digitale Schichtplanung mit Jobilino: Dienstpläne in Minuten erstellen und mit der Zeiterfassung verbinden. DSGVO-konform, EU-Hosting.

Der Plan ist dort, wo die Leute sind

Ein Dienstplan, der im Büro an der Pinnwand hängt, hilft niemandem auf der Baustelle. In Jobilino veröffentlichen Sie den Plan – und jeder Mitarbeiter sieht seine Schichten am Handy, in seiner Sprache, auch ohne Empfang.

Ändert sich etwas kurzfristig, bekommt genau der Betroffene eine Nachricht. Nicht die ganze Belegschaft, nicht per Rundruf am Vorabend.

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Illustration: Anmeldung in der Jobilino-App per Telefonnummer und Einmalcode

Früh, Spät, Nacht – und alles dazwischen

Wechselschicht, geteilte Dienste, Teilzeitkräfte mit festen Tagen, Bereitschaft am Wochenende: Ein Schichtmodell ist selten so sauber, wie es in der Software-Broschüre aussieht. Deshalb gibt Jobilino keine Modelle vor, sondern ein Raster – Mitarbeiter in den Zeilen, Tage in den Spalten.

Eine Schicht wird angelegt, gezogen oder kopiert. Eine eingespielte Woche lässt sich auf bis zu zwölf Folgewochen übertragen; belegte Zeitfenster überspringt Jobilino dabei, das mehrfache Kopieren erzeugt also keine Doppelbelegung.

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Wochenraster der Schichtplanung: fünf Mitarbeiter in den Zeilen, Montag bis Sonntag in den Spalten, mit Früh-, Spät- und Nachtschichten sowie freien Tagen.

Ruhezeiten prüfen, bevor der Plan rausgeht

Die Ruhezeit zwischen zwei Schichten beträgt elf Stunden – in Österreich nach § 12 AZG, in Deutschland nach § 5 ArbZG. In der Praxis reißt sie fast immer an derselben Stelle: Spätschicht bis 22 Uhr, am nächsten Morgen Frühschicht um 6 Uhr. Das sind acht Stunden.

Jobilino meldet das beim Planen, nicht erst bei der Lohnverrechnung. Ebenso weist die Planung auf Feiertage und auf Überschneidungen hin. Die Meldungen blockieren nichts – Sie entscheiden, was Sie mit ihnen tun.

Aufzeichnungspflicht in Österreich →
Diagramm zur Ruhezeit: Endet die Spätschicht um 22 Uhr und beginnt die Frühschicht um 6 Uhr, liegen nur 8 Stunden dazwischen – zu wenig. Ab 9 Uhr sind es 11 Stunden und die Ruhezeit ist erfüllt.

Geplant und tatsächlich gearbeitet – nebeneinander

Die Schichtplanung ist nur die halbe Wahrheit. Interessant wird es dort, wo die geplante Schicht und die gestempelte Zeit auseinandergehen: bei Überstunden, bei Kurzarbeit, bei dem Einsatz, der länger gedauert hat als vereinbart.

Weil Planung und Zeiterfassung in Jobilino dasselbe System sind, stehen beide Werte nebeneinander – ohne Export, ohne Abgleich in Excel. Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit rechnen sich aus den tatsächlichen Zeiten; das Nachtzeitfenster folgt dabei dem Land des Vertrags.

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Bauarbeiter mit der Jobilino-App neben einem Schild, das von Excel-Listen für die Zeiterfassung abrät

Qualifikationen und Verfügbarkeit im Blick

Wer darf den Stapler fahren, wer hat den Erste-Hilfe-Kurs, wer ist diese Woche im Urlaub? Wenn diese Angaben nicht im Plan stehen, stehen sie im Kopf des Disponenten – und fehlen genau dann, wenn er krank ist.

In Jobilino hängen Qualifikationen und Abwesenheiten am Mitarbeiter. Beim Planen sehen Sie sofort, wer überhaupt infrage kommt.

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Illustration: Baggerfahrerin erfasst ihre Arbeitszeit per App, eingeblendet Check-in 7:00 Uhr, Ende 15:30 Uhr, gesamt 7:30 Stunden

Wenn jemand ausfällt

Eine Krankmeldung um halb sechs morgens ist der eigentliche Test für jede Personaleinsatzplanung. Im Raster sehen Sie, wer an diesem Tag frei hat, wer die nötige Qualifikation mitbringt und bei wem die Ruhezeit einen Einsatz noch zulässt.

Sie tragen die Änderung ein und veröffentlichen erneut. Die Benachrichtigung nennt jedem Betroffenen, was sich für ihn geändert hat – nicht bloß, dass sich etwas geändert hat. Wer nicht betroffen ist, bekommt gar keine.

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Illustration: zwei Sicherheitsmitarbeiter erfassen ihre Dienstzeit per Smartphone vor einem bewachten Objekt

So starten Sie mit der Schichtplanung

In 3 Schritten startklar

  1. Schichten anlegen – einmal pro Woche statt jeden Morgen

  2. Plan veröffentlichen – jeder sieht ihn sofort am Handy

  3. Ist mit Soll vergleichen – fertige Grundlage für die Lohnverrechnung

Schichtplanung, die mit der Zeiterfassung zusammenspielt

Andere Tools planen nur. Bei Jobilino laufen Schichtplanung und Zeiterfassung in einem System: Sie sehen auf einen Blick, ob die geplante Schicht mit der tatsächlich gearbeiteten Zeit übereinstimmt – die saubere Grundlage für Abrechnung und Disposition.

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Wochenplan

Planen statt telefonieren

Mitarbeiter und Tage als Raster: Schicht anlegen, ziehen, kopieren. Eine Woche lässt sich als Vorlage auf die nächste übertragen.

Veröffentlichen

Alle auf demselben Stand

Der Plan geht erst raus, wenn Sie ihn freigeben. Bei einer späteren Änderung erfährt jeder Betroffene, was sich für ihn geändert hat – nicht nur, dass sich etwas geändert hat.

Objekte und Projekte

Schicht mit Einsatzort

Jede Schicht kann an einem Objekt, einer Baustelle oder einem Projekt hängen. Die gestempelten Stunden landen damit automatisch auf der richtigen Kostenstelle.

Alles für die Personalplanung in einem System

Von der Schichtplanung über die Zeiterfassung bis zur Urlaubsverwaltung – Jobilino bündelt alle wichtigen Funktionen in einer übersichtlichen Plattform für Teams außerhalb des Büros.

Weniger Anrufe am Sonntagabend

Wer seinen Plan am Handy sieht, ruft nicht an, um zu fragen, wann er Montag anfangen soll.

Weniger Leerlauf und Doppelbesetzung

Im Raster fällt sofort auf, wo zwei Leute stehen und wo keiner – bevor der Tag angefangen hat.

Saubere Grundlage für die Lohnverrechnung

Geplante und gestempelte Zeiten liegen im selben System. Zuschläge, Überstunden und Abwesenheiten rechnen sich daraus, statt aus Gedächtnis und Zettel.

Nachweisbar gegenüber Auftraggebern

Für Reinigung und Sicherheitsdienste zählt nicht nur, dass jemand da war, sondern dass es belegt ist. Plan und Stempelung ergeben zusammen den Nachweis.

FAQ

Häufige Fragen zur Schichtplanung

Wie schnell kann ich die Schichtplanung einrichten?

Die Einrichtung dauert in der Regel unter 30 Minuten. Sie importieren Ihre Mitarbeiterliste, legen Schichten oder Vorlagen an und können sofort planen.

Können Mitarbeiter ihre Schichten am Smartphone sehen?

Ja. Sobald Sie den Dienstplan veröffentlichen, sieht jeder Mitarbeiter seine Schichten in der App und wird bei Änderungen automatisch per Push-Benachrichtigung informiert.

Lässt sich die Schichtplanung mit der Zeiterfassung verbinden?

Ja, beides liegt im selben System. Sie planen, wer in welcher Schicht oder auf welcher Montage ist, und veröffentlichen den Plan per Push aufs Handy des Teams. Anschließend vergleichen Sie geplante und tatsächlich erfasste Zeiten – ohne zwei Listen nebeneinander zu führen.

Können Mitarbeiter Schichten tauschen?

Ja. Mitarbeiter können Schichten anfragen oder untereinander tauschen. Die Leitung gibt den Tausch mit einem Klick frei und behält die Kontrolle.

Ist die Schichtplanung auch für kleine Betriebe geeignet?

Ja. Jobilino ist besonders für kleine und mittlere Betriebe gemacht, die eine einfache, übersichtliche Lösung statt komplizierter Software suchen.

Werden die Daten DSGVO-konform gespeichert?

Ja. Zeiterfassungsdaten sind personenbezogene Daten nach DSGVO. Jobilino hostet ausschließlich auf EU-Servern und stellt eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) bereit, die die gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Welche Schichtmodelle lassen sich planen?

Jobilino gibt keine festen Modelle vor. Sie planen im Raster: Mitarbeiter in den Zeilen, Tage in den Spalten. Damit lassen sich Früh-, Spät- und Nachtschicht ebenso abbilden wie Wechselschicht, geteilte Dienste, Teilzeitkräfte mit festen Wochentagen oder Bereitschaft am Wochenende. Eine eingespielte Woche können Sie auf bis zu zwölf Folgewochen übertragen; bereits belegte Zeitfenster werden dabei übersprungen.

Wie lange muss die Ruhezeit zwischen zwei Schichten sein?

Elf Stunden – in Österreich nach § 12 AZG, in Deutschland nach § 5 ArbZG. Die Regel reißt in der Praxis fast immer an derselben Stelle: Spätschicht bis 22 Uhr, am nächsten Morgen Frühschicht um 6 Uhr ergibt nur acht Stunden. Jobilino weist beim Planen darauf hin, bevor der Plan veröffentlicht wird. Die Meldung blockiert nichts – sie macht den Konflikt sichtbar, solange er noch änderbar ist. Diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung; für Ihren Betrieb können Kollektiv- oder Tarifvertrag abweichende Regelungen vorsehen.

Was passiert, wenn sich der Dienstplan kurzfristig ändert?

Sie ändern die Schicht und veröffentlichen den Plan erneut. Benachrichtigt wird nur, wer betroffen ist – und die Nachricht nennt konkret, was sich für diese Person geändert hat: andere Zeiten, anderes Fahrzeug, anderer Einsatzort. Wer nicht betroffen ist, bekommt gar keine Nachricht. Der Betrieb sieht anschließend, bei wem die Benachrichtigung angekommen ist.

Können wir unsere Excel-Vorlage für den Dienstplan ablösen?

Ja, und das ist der übliche Ausgangspunkt. Eine Excel-Vorlage kann planen, aber nicht veröffentlichen: Sie wissen nie sicher, wer die aktuelle Fassung gesehen hat. Dazu kommt, dass geplante und tatsächlich gearbeitete Zeiten in zwei getrennten Dateien liegen und am Monatsende von Hand zusammengeführt werden. In Jobilino liegen beide im selben System.

Werden Nachtschichten und Zuschläge berücksichtigt?

Die Zuschläge rechnen sich aus den tatsächlich erfassten Zeiten, nicht aus dem Plan – geplant ist nicht gearbeitet. Das Nachtzeitfenster folgt dabei dem Land des Vertrags, weil es sich unterscheidet: In Österreich gilt 22 bis 6 Uhr, in Deutschland 23 bis 6 Uhr. Sonn- und Feiertagszuschläge werden gesondert ausgewiesen.

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