Zeiterfassung Linz – Stunden nachweisen, auch auf fremdem Werksgelände

Jobilino ist die digitale Zeiterfassung für Oberösterreichs Industrieservice, Anlagenbau, Handwerk und Logistik. Ihr Team stempelt per App, NFC-Chip oder Terminal – mit Zuordnung zu Anlage, Auftrag und Auftraggeber. Nachweisfähig gegenüber dem Kunden, konform mit § 26 AZG.

  • Nachweis je Anlage, Auftrag und Auftraggeber
  • Erfüllt § 26 AZG – Aufzeichnungen jederzeit vorzeigbar
  • Aus Österreich – Support auf Deutsch, Server in der EU

NFC-Chip an der Anlage

Ein Aufkleber am Einsatzort genügt: Handy davorhalten, gestempelt. Der stichhaltigste Nachweis gegenüber dem Auftraggeber – der Chip hängt physisch an seiner Anlage.

App für das Montageteam

Starten und Beenden mit einem Tipp, inklusive Auftragszuordnung und optionalem Standortnachweis. Ohne Schulung bedienbar, in 21 Sprachen.

Terminal im eigenen Betrieb

Ein Tablet in Werkstatt oder Lager für alle, die kein Diensthandy haben – dieselbe Auswertung wie bei den Außeneinsätzen.

Das Problem

Warum Stunden auf fremdem Gelände am schwersten zu belegen sind

Rund um Linz arbeiten viele Betriebe nicht im eigenen Haus, sondern auf dem Gelände ihrer Auftraggeber: Instandhaltung in der Industrie, Anlagenbau, Gerüstbau, Isolierung, Industriereinigung, Logistik am Donauhafen. Genau dort ist die eigene Stechuhr nutzlos – und genau dort will der Auftraggeber am Monatsende belegt haben, wie viele Stunden seine Anlage gekostet hat. Wer das auf Papier führt, diskutiert am Ende über Erinnerungen statt über Daten.

  • Auf fremdem Werksgelände gibt es keine eigene Stechuhr – nur Zettel
  • Der Auftraggeber verlangt eine Stundenaufstellung je Anlage, die Sie erst rekonstruieren müssen
  • Bei Revisionen sind kurzfristig viele Leute im Einsatz – die Übersicht fehlt schon am zweiten Tag
  • Fahr- und Rüstzeiten werden geschätzt statt erfasst
  • Regiestunden lassen sich im Nachhinein nicht mehr belegen
  • Eigene Aufzeichnungen nach § 26 AZG und Kundennachweis werden doppelt geführt

Die Lösung

Digitale Zeiterfassung in Linz: eine Buchung, zwei Nachweise

Mit Jobilino erfasst Ihr Team die Arbeitszeit direkt an der Anlage – per App, per NFC-Chip am Einsatzort oder über ein Terminal im eigenen Betrieb. Jede Buchung trägt Zeitpunkt, Anlage, Auftrag und auf Wunsch den Standortnachweis. Damit erfüllen Sie einerseits Ihre Aufzeichnungspflicht und haben andererseits die Leistungsaufstellung, die der Auftraggeber sehen will – aus derselben Buchung, ohne doppelte Erfassung.

Anlage, Auftrag, Auftraggeber

Jede Stunde hängt an einem Auftrag und damit an einem Kunden. Die Leistungsaufstellung entsteht nebenbei, statt am Monatsende gebaut zu werden.

Regiestunden sauber getrennt

Zusatzarbeiten lassen sich als eigene Position erfassen und getrennt ausweisen – die Grundlage für die Nachverrechnung statt für Diskussionen.

Einsatzplanung für Revisionen

Planen Sie, wer wann auf welcher Anlage ist, und veröffentlichen Sie den Plan per Push. Gerade bei Stillständen mit vielen Beteiligten der Unterschied zwischen Ordnung und Chaos.

Offline auf dem Werksgelände

In Kesselhäusern, Hallen und Tiefbereichen gibt es oft keinen Empfang. Stempelungen werden offline gespeichert und später mit dem echten Zeitpunkt übertragen.

Export für Lohn und Kunde

Der Monatsabschluss geht an die Lohnverrechnung, die Leistungsaufstellung an den Auftraggeber – beides als Excel, CSV oder PDF aus denselben Daten.

So funktioniert's

In vier Schritten zur nachweisfähigen Erfassung

  1. Zugang anlegen

    In wenigen Minuten registrieren – ohne Installation, ohne Server, ohne Einrichtungsgebühr.

  2. Auftraggeber, Anlagen und Aufträge anlegen

    Kunden und Einsätze hinterlegen, Team einladen, NFC-Chips an den Anlagen anbringen.

  3. An der Anlage stempeln

    Das Team erfasst vor Ort – per NFC, App oder Terminal, mit Auftrag und optionalem Standortnachweis.

  4. Prüfen, freigeben, zweifach ausgeben

    Stunden prüfen und freigeben, dann den Monat für die Lohnverrechnung und die Aufstellung für den Kunden exportieren.

Ihre Vorteile

  • Stundennachweis je Anlage und Auftraggeber ohne doppelte Erfassung
  • Erfüllt die Aufzeichnungspflicht nach § 26 Arbeitszeitgesetz
  • NFC-Chip an der Anlage als belastbarer Anwesenheitsnachweis
  • Regiestunden getrennt erfasst und nachverrechenbar
  • Überblick auch bei Revisionen mit vielen Beteiligten
  • Fahr- und Rüstzeiten erfasst statt geschätzt
  • Funktioniert offline in Hallen, Kesselhäusern und Tiefbereichen
  • Einsatzplanung und Erfassung im selben System
  • Mehrsprachige App für internationale Montageteams
  • Urlaub, Krankenstand und Zeitausgleich mitgeführt
  • Lohnverrechnung in Minuten statt Tagen
  • DSGVO-konform, Server in der EU, Support auf Deutsch

Für wen

Für welche Betriebe in Linz und Oberösterreich ist Jobilino gemacht?

Besonders geeignet für Betriebe, die bei ihren Kunden arbeiten: Industrieservice und Instandhaltung, Anlagen- und Rohrleitungsbau, Gerüstbau, Isolierung, Industrie- und Gebäudereinigung, Elektro- und Automatisierungstechnik, Transport und Logistik rund um den Donauhafen, Bauunternehmen und Baunebengewerbe sowie Personaldienstleister mit wechselnden Einsatzorten. Ebenso für Betriebe, die bei Revisionen kurzfristig viele Leute gleichzeitig im Einsatz haben.

Zeiterfassung für Ihren Betrieb in Linz – jetzt kostenlos testen

Zugang anlegen, Team einladen, Anlagen und Aufträge hinterlegen – die erste Leistungsaufstellung entsteht am selben Tag. Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar. Oder Sie lassen sich Jobilino in einer kostenlosen Online-Demo an einem Ihrer Aufträge zeigen.

Lieber gleich anrufen? +43 664 5031382

  • Keine Setup-Gebühr
  • monatlich kündbar
  • DSGVO-konform

Häufige Fragen zur Zeiterfassung in Linz

Wie belegen wir dem Auftraggeber die Stunden auf seiner Anlage?

Über die Auftragszuordnung, idealerweise kombiniert mit einem NFC-Chip an der Anlage. Jede Buchung trägt Zeitpunkt, Dauer, Anlage und Auftrag; der Chip hängt physisch vor Ort, wer stempelt, war dort. Am Monatsende exportieren Sie die Leistungsaufstellung je Auftraggeber als Excel oder PDF – aus denselben Daten, aus denen auch Ihre Lohnverrechnung entsteht.

Müssen wir dann zweimal erfassen – einmal für uns, einmal für den Kunden?

Nein, und genau das ist der Punkt. Aus einer einzigen Buchung entstehen beide Auswertungen: die Aufzeichnung nach § 26 AZG für Ihren Betrieb und die auftragsbezogene Stundenaufstellung für den Auftraggeber. Doppelte Listen, die am Monatsende auseinanderlaufen, entfallen.

Wie behalten wir bei einem Revisionsstillstand mit vielen Leuten den Überblick?

Über die Einsatzplanung und die Live-Übersicht. Sie planen vorab, wer wann auf welcher Anlage ist, und veröffentlichen den Plan per Push aufs Handy. Während des Stillstands sehen Sie tagesaktuell, wer eingestempelt ist – statt am zweiten Tag die Übersicht zu verlieren und am Ende Stunden zu schätzen.

Lassen sich Regiestunden getrennt von der Pauschale erfassen?

Ja. Zusatzarbeiten erfassen Sie als eigene Position, getrennt vom beauftragten Umfang. In der Auswertung stehen sie separat, damit Sie sie nachverrechnen können. Das ist der Unterschied zwischen einer belegten Forderung und einer Diskussion über das, was jemand zu erinnern glaubt.

Funktioniert die Erfassung im Kesselhaus oder in Tiefbereichen ohne Empfang?

Ja. Stempelungen werden offline gespeichert und automatisch übertragen, sobald wieder Verbindung besteht – mit dem ursprünglichen Zeitpunkt, nicht dem der Übertragung. Auf Industriegeländen ist fehlender Empfang der Normalfall, und auch NFC-Stempelungen funktionieren dort.

Was gilt in Österreich rechtlich für die Arbeitszeitaufzeichnung?

§ 26 Arbeitszeitgesetz (AZG) verpflichtet Arbeitgeber, die geleisteten Arbeitsstunden laufend aufzuzeichnen – Beginn, Ende, Dauer und Ruhepausen. Das Arbeitsinspektorat kann jederzeit Einsicht nehmen. Fehlen die Aufzeichnungen, drohen Verwaltungsstrafen, und im Streitfall werden die Angaben der Mitarbeitenden zugrunde gelegt.

Unsere Montageteams sprechen mehrere Sprachen – kommen sie damit zurecht?

Ja. Die App gibt es in 21 Sprachen, darunter Kroatisch, Serbisch, Bosnisch, Rumänisch, Ungarisch, Polnisch, Slowakisch und Türkisch. Jede Person stellt ihre Sprache selbst ein, Ihre Auswertung bleibt auf Deutsch. Bei einem NFC-Chip reduziert sich die Bedienung ohnehin auf das Vorhalten des Handys.

Wie schnell lässt sich das für einen kurzfristigen Auftrag aufsetzen?

An einem Tag. Zugang anlegen, Auftraggeber und Auftrag hinterlegen, Team einladen, NFC-Chips anbringen – fertig. Weil nichts zu installieren ist, eignet sich Jobilino auch für einen einzelnen Stillstand, bei dem Sie zwei Wochen lang sauber dokumentieren müssen.

Was kostet Jobilino, wenn wir saisonal stark schwanken?

Abgerechnet wird pro aktivem Mitarbeitenden und Monat, ohne Einrichtungsgebühr und monatlich kündbar. In Monaten mit weniger Personal zahlen Sie entsprechend weniger. Die aktuellen Preise finden Sie auf der Preisseite, testen können Sie vorab kostenlos.

Wie kommen die erfassten Stunden in die Lohnverrechnung?

Über den Monatsabschluss: prüfen, freigeben, als Excel, CSV oder PDF exportieren. Ein abgeschlossener Monat ist eingefroren; spätere Änderungen laufen nachvollziehbar über einen Korrekturweg und verändern nie stillschweigend eine bereits abgerechnete Grundlage.

Wo liegen die Daten unserer Mitarbeitenden?

DSGVO-konform auf Servern in der Europäischen Union. Jobilino wird in Österreich entwickelt und betreut, der Support antwortet auf Deutsch. Die Zugriffsrechte sind fein einstellbar – ein Bauleiter sieht nur sein Team, die Lohnverrechnung nur die abrechnungsrelevanten Daten.

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