Zeiterfassung München – mobile Teams digital erfassen, Stunden sauber abrechnen

München wächst – und mit der Stadt der Bedarf an zuverlässiger Zeiterfassung. Ob Rohbau in Freiham, Gebäudereinigung in Schwabing, Haustechnik in den Gewerbegebieten am Stadtrand oder Kundendienst quer durch das S-Bahn-Netz: Münchner Betriebe mit mobilen Mitarbeitern brauchen eine Zeiterfassung, die draußen funktioniert – nicht nur im Büro. Mit Jobilino erfassen Ihre Mitarbeiter Arbeitszeiten direkt per App oder NFC am Einsatzort. Baustellengenau, auftragsbezogen und gesetzeskonform nach dem Arbeitszeitgesetz.

  • DSGVO-konform – Daten auf EU-Servern
  • In wenigen Minuten startklar
  • Konform mit dem deutschen Arbeitszeitgesetz

Zeiterfassung per App – überall in München und Umgebung

Mitarbeiter erfassen ihre Arbeitszeiten direkt am Einsatzort per Smartphone – egal ob auf einer Baustelle in Aubing, beim Kunden in der Maxvorstadt oder im Gewerbehof in Obersendling.

NFC-Tags an festen Einsatzorten

An Reinigungsobjekten, Gebäudeeingängen oder Werkstätten werden NFC-Tags angebracht. Mitarbeiter scannen beim Kommen und Gehen – der Nachweis entsteht sekundenschnell.

Auftragsbezogene Stundenzuordnung

Jede erfasste Stunde wird direkt dem richtigen Kunden, Projekt oder Auftrag zugeordnet – kein manuelles Sortieren im Büro, keine verlorene Zuordnung.

Das Problem

Zeiterfassung in München: Großstadt, viele Einsatzorte, wenig Überblick

München ist flächenmäßig eine der größten Städte Deutschlands – und für Betriebe mit mobilen Teams bedeutet das: weite Wege, viele Einsatzorte und null Überblick vom Büro aus. Handwerker pendeln zwischen Aufträgen in Bogenhausen und Pasing, Reinigungskolonnen betreuen Objekte vom Lehel bis nach Riem, Baubetriebe arbeiten gleichzeitig auf Baustellen in der Messestadt und im Münchner Umland. Trotzdem werden Arbeitszeiten in vielen Betrieben noch auf Papier oder in Excel erfasst – mit den bekannten Folgen: ungenaue Stunden, fehlende Zuordnung, Ärger bei der Lohnabrechnung und im Ernstfall kein belastbarer Nachweis für die zuständige Behörde.

  • Mitarbeiter arbeiten über das gesamte Münchner Stadtgebiet und Umland verteilt – das Büro hat keinen Überblick
  • Fahrtzeiten zwischen Einsatzorten werden nicht erfasst oder pauschal geschätzt
  • Stundenzettel werden am Wochenende aus dem Gedächtnis nachgetragen – Zeiten stimmen nicht
  • Die Zuordnung von Stunden zu Kunden, Baustellen oder Aufträgen passiert manuell im Büro
  • Bei Behördenkontrollen fehlt der lückenlose Arbeitszeitnachweis nach dem ArbZG
  • Lohn- und Kundenabrechnung kosten jede Woche Stunden wegen Korrekturen und Rückfragen

Die Lösung

Die Lösung: Digitale Zeiterfassung in München mit Jobilino

Jobilino wurde für Betriebe gebaut, deren Mitarbeiter nicht im Büro sitzen – und das trifft auf tausende Unternehmen in München zu. Ihre Mitarbeiter stempeln sich direkt per App oder NFC am Einsatzort ein und aus. Stunden werden automatisch dem richtigen Kunden, Projekt oder Auftrag zugeordnet. Das Büro in Sendling, Trudering oder wo auch immer es sitzt, sieht in Echtzeit alle Einsätze, alle Stunden und alle Standorte. Die Daten sind sofort bereit für Lohnabrechnung, Kundenabrechnung und den Nachweis nach dem Arbeitszeitgesetz.

Fahrtzeiten zwischen Einsatzorten erfassen

In einer Stadt wie München fallen täglich Fahrtzeiten an. Jobilino trennt Fahrt-, Warte- und Einsatzzeiten sauber voneinander – für korrekte Abrechnungen und gesetzeskonforme Aufzeichnungen.

Gesetzeskonform nach ArbZG und BAG-Rechtsprechung

Das Bundesarbeitsgericht hat die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung bestätigt. Jobilino dokumentiert Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit vollständig – prüfbereit und digital.

Mehrsprachig für Münchens diverse Teams

Münchens Arbeitswelt ist international. Jobilino ist in mehreren Sprachen verfügbar – sofort nutzbar für Mitarbeiter mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen.

So funktioniert's

So funktioniert digitale Zeiterfassung in München mit Jobilino

  1. Standorte und Teams anlegen

    Alle Einsatzorte, Baustellen, Objekte und Mitarbeiter werden einmalig in Jobilino angelegt – ob fünf Standorte in München oder fünfzig im Großraum.

  2. Mitarbeiter stempeln sich am Einsatzort ein

    Per App oder NFC-Tag erfassen Mitarbeiter ihre Arbeitszeit direkt vor Ort. Standort, Auftrag und Uhrzeit werden automatisch gespeichert.

  3. Fahrtzeiten und Pausen separat buchen

    Fahrten zwischen Einsatzorten und Pausen werden klar von der aktiven Arbeitszeit getrennt – für saubere Aufzeichnungen und korrekte Abrechnungen.

  4. Echtzeit-Überblick im Büro

    Das Büro sieht jederzeit, welche Mitarbeiter wo im Einsatz sind, wie viele Stunden gebucht wurden und welche Aufträge offen sind.

  5. Auswertung und Export

    Alle Zeitdaten stehen sofort für Lohnabrechnung, Kundenabrechnung und Behördennachweise zur Verfügung – gefiltert, exportierbar und prüfbereit.

Ihre Vorteile

  • Arbeitszeiten werden live am Einsatzort erfasst – nicht am Wochenende aus dem Gedächtnis
  • Funktioniert überall im Münchner Stadtgebiet, im Umland und auf Einsätzen in ganz Oberbayern
  • Fahrtzeiten zwischen Einsatzorten sauber erfasst und von Arbeitszeit getrennt
  • Jede Stunde automatisch dem richtigen Kunden, Auftrag oder Projekt zugeordnet
  • Lückenloser Arbeitszeitnachweis nach ArbZG – prüfbereit bei jeder Behördenkontrolle
  • Echtzeit-Überblick für Büro und Disposition – ohne Anrufe und ohne Kontrollfahrten
  • Spürbar weniger Verwaltungsaufwand bei Lohn- und Kundenabrechnung
  • Mehrsprachig – sofort nutzbar für internationale Teams
  • Offline-fähig – funktioniert auch in Tiefgaragen, Kellergeschossen und Rohbauten ohne Netz
  • Kein IT-Projekt – Einstieg in wenigen Stunden, ohne technische Vorkenntnisse

Für wen

Für welche Münchner Betriebe ist Jobilino geeignet?

Jobilino eignet sich für alle Münchner Unternehmen, deren Mitarbeiter regelmäßig außerhalb eines festen Büros arbeiten. In München betrifft das besonders viele Betriebe: Bau- und Baunebengewerbe auf den zahlreichen Baustellen der wachsenden Stadt, Gebäudereinigung und Unterhaltsreinigung in Bürogebäuden, Wohnanlagen und öffentlichen Einrichtungen, Handwerksbetriebe und Installationsfirmen mit Aufträgen quer durch die Stadt, Service- und Wartungsunternehmen mit Kundenterminen im gesamten Großraum, Facility Management, Hausbetreuung und Winterdienst in Gewerbe- und Wohnimmobilien sowie Sicherheitsdienste und Logistikbetriebe. Ob fünf Mitarbeiter oder fünfhundert – Jobilino passt sich an die Einsatzstruktur Ihres Münchner Betriebs an.

Jetzt digitale Zeiterfassung in München testen – kostenlos

Testen Sie Jobilino kostenlos und erleben Sie, wie viel einfacher Zeiterfassung für Münchner Betriebe sein kann. Keine Stundenzettel, kein Excel, keine Nacharbeit. Saubere Zeiten von jedem Einsatzort – ab dem ersten Tag.

Lieber gleich anrufen? +43 664 5031382

  • Keine Setup-Gebühr
  • monatlich kündbar
  • DSGVO-konform

Häufige Fragen zur Zeiterfassung in München

Ist die Arbeitszeiterfassung für Münchner Betriebe verpflichtend?

Ja. Das Bundesarbeitsgericht hat am 13.09.2022 entschieden, dass Arbeitgeber ein System zur Erfassung der Arbeitszeit einführen müssen – unabhängig von Branche und Betriebsgröße. Erfasst werden müssen Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit. In bestimmten Branchen wie Bau, Gebäudereinigung, Gastronomie und Logistik kommt die Dokumentationspflicht nach § 17 MiLoG hinzu, die eine Aufzeichnung spätestens sieben Tage nach der Arbeitsleistung verlangt.

Wie erfassen wir Fahrzeiten zwischen Kundenterminen im Stadtgebiet?

Als eigene Zeit. Das Team stempelt beim Verlassen des einen und beim Erreichen des nächsten Einsatzes, oder die Zeit zwischen zwei Einsätzen wird automatisch als Wegezeit gezählt. Im Münchner Verkehr ist das oft der größte unsichtbare Posten – nach ein paar Wochen sehen Sie schwarz auf weiß, wie viel Arbeitszeit tatsächlich in der Anfahrt steckt.

Können wir sehen, ob sich ein Auftrag gerechnet hat?

Ja, das ist der zweite große Nutzen neben der gesetzlichen Pflicht. Jede Stunde hängt an einem Auftrag und einem Kunden, dazu lassen sich verbrauchtes Material und erledigte Aufgaben erfassen. In der Auswertung stellen Sie den kalkulierten Stunden die tatsächlichen gegenüber – die Grundlage dafür, den nächsten Auftrag anders zu kalkulieren.

Was ist mit Mitarbeitenden, die kein Firmenhandy bekommen?

Zwei Wege. Erstens ein Terminal: ein Tablet in Werkstatt, Lager oder Bauhof, an dem sich das gesamte Team ein- und ausstempelt. Zweitens ein NFC-Aufkleber am Einsatzort, den jedes NFC-fähige Smartphone lesen kann, auch ein privates. Eine Geräteflotte müssen Sie dafür nicht anschaffen.

Funktioniert das in Tiefgaragen und Kellergeschossen ohne Empfang?

Ja. Stempelungen werden offline gespeichert und automatisch übertragen, sobald wieder Verbindung besteht – mit dem ursprünglichen Zeitpunkt, nicht dem der Übertragung. In Münchner Tiefgaragen, Kellern und Rohbauten ist das der Regelfall, und auch NFC-Stempelungen funktionieren dort.

Wie stellen wir sicher, dass jemand wirklich beim Kunden war?

Auf Wunsch wird beim Stempeln der Standort miterfasst, und Sie können das Einstempeln auf einen Radius um die Einsatzadresse begrenzen – wer weiter weg ist, kann nicht starten. Der NFC-Chip am Objekt ist ein zusätzlicher Nachweis, weil er physisch vor Ort hängt. Beides ist optional und wird pro Auftrag entschieden.

Was kostet Jobilino für einen Münchner Handwerksbetrieb?

Abgerechnet wird pro aktivem Mitarbeitenden und Monat, ohne Einrichtungsgebühr und monatlich kündbar. Die aktuellen Preise finden Sie auf der Preisseite. Gemessen an den Stundensätzen im Raum München amortisiert sich die Lösung meist schon dann, wenn pro Person und Woche eine halbe Stunde nicht mehr verloren geht.

Wie lange dauert die Einführung?

In der Regel wenige Tage. Zugang anlegen, Mitarbeitende per E-Mail oder SMS einladen, Kunden und Aufträge hinterlegen – danach kann gestempelt werden. Es ist nichts zu installieren und kein Server aufzusetzen. Viele Betriebe starten mit einem Trupp und rollen dann weiter aus.

Lassen sich Überstunden und Urlaub mitverwalten?

Ja, im selben System. Überstundensalden laufen automatisch aus den erfassten Zeiten mit, Urlaubsanträge stellt das Team in der App und Sie genehmigen mit einem Klick. Urlaubsanspruch und Resttage werden fortgeschrieben – ein zweites Werkzeug brauchen Sie nicht.

Wie kommen die Stunden zum Steuerberater?

Über den Monatsabschluss: prüfen, freigeben, als Excel, CSV oder PDF exportieren. Ein abgeschlossener Monat ist eingefroren; spätere Änderungen laufen nachvollziehbar über einen Korrekturweg und verändern nie stillschweigend eine bereits abgerechnete Grundlage.

Wo liegen die Daten und wer darf sie sehen?

DSGVO-konform auf Servern in der Europäischen Union. Die Zugriffsrechte sind fein einstellbar: Ein Vorarbeiter sieht nur sein Team, die Lohnabrechnung nur die abrechnungsrelevanten Daten, und Standortdaten werden nur erfasst, wenn Sie diese Funktion bewusst aktivieren.

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