Zeiterfassung München – jede Stunde erfasst, jede Stunde zugeordnet

Jobilino ist die digitale Zeiterfassung für Münchner Betriebe mit Kundendienst, Baustellen und Objekten. Ihr Team stempelt per App, NFC oder Terminal, jede Stunde hängt an Auftrag und Kunde – und Sie sehen, ob sich der Auftrag gerechnet hat. Erfüllt die Pflicht nach dem BAG-Beschluss vom 13.09.2022.

  • Erfüllt die Arbeitszeiterfassungspflicht (BAG 13.09.2022)
  • Jede Stunde auf Auftrag und Kunde – Nachkalkulation inklusive
  • DSGVO-konform, Server in der EU, Support auf Deutsch

Erfassung per App

Starten und Beenden mit einem Tipp auf dem eigenen Smartphone, Android wie iPhone – mit Auftragszuordnung und auf Wunsch Standortnachweis.

NFC-Chip am Objekt

Ein Aufkleber am Einsatzort genügt: Handy davorhalten, gestempelt. Auch ohne Empfang, etwa in Tiefgaragen und Kellergeschossen.

Terminal im Betrieb

Ein Tablet in Werkstatt, Lager oder Bauhof für alle, die kein Diensthandy haben – dieselbe Auswertung wie bei den Außeneinsätzen.

Das Problem

Warum nicht erfasste Stunden im Raum München besonders teuer sind

Münchner Betriebe arbeiten mit hohen Stundensätzen und knappen Personalressourcen – und verlieren trotzdem Stunden. Ein Kundendiensttechniker fährt an einem Tag vier Adressen an, ein Handwerkstrupp wechselt zwischen zwei Baustellen im Stadtgebiet, Reinigungsteams betreuen Objekte vom Zentrum bis ins Umland. Was davon auf dem Zettel landet, ist gerundet; was zwischen zwei Terminen an Fahrzeit anfällt, meist gar nicht. Bei Münchner Kostensätzen ist das kein Rundungsfehler mehr.

  • Vier Kundentermine an einem Tag – auf dem Zettel steht am Ende eine gerundete Summe
  • Fahrzeiten zwischen zwei Einsätzen im Stadtverkehr tauchen nirgends auf
  • Niemand kann belegen, welcher Auftrag wie viele Stunden gekostet hat
  • Überstunden werden am Monatsende aus der Erinnerung rekonstruiert
  • Die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung ist bekannt, aber nicht umgesetzt
  • In dokumentationspflichtigen Branchen fehlen die Aufzeichnungen nach § 17 MiLoG

Die Lösung

Digitale Zeiterfassung in München: erfasst, zugeordnet, nachkalkuliert

Mit Jobilino stempelt Ihr Team pro Einsatz – per App beim Kunden, per NFC-Chip am Objekt oder am Terminal im Betrieb. Jede Buchung trägt Auftrag und Kunde, Fahrzeiten zwischen zwei Einsätzen werden als eigene Zeit erfasst. Damit erfüllen Sie nicht nur die gesetzliche Pflicht, sondern sehen erstmals belegbar, welcher Auftrag wie viel Arbeitszeit gekostet hat – und welcher sich nicht gerechnet hat.

Auftrag, Kunde, Nachkalkulation

Jede Stunde hängt an Auftrag und Kunde. Am Ende sehen Sie, welcher Auftrag wie viel Arbeitszeit verschlungen hat – und können den nächsten anders kalkulieren.

Fahrzeiten als eigene Zeit

Die Zeit zwischen zwei Einsätzen wird erfasst statt geschätzt. Gerade im Münchner Verkehr ist das der Posten, der bisher unsichtbar blieb.

Material und Aufgaben zum Auftrag

Neben den Stunden lassen sich verbrauchtes Material und erledigte Aufgaben erfassen – die Grundlage für eine vollständige Weiterverrechnung.

Überstunden und Urlaub

Salden laufen automatisch mit, Urlaubsanträge stellt das Team in der App und Sie genehmigen mit einem Klick.

Export für die Lohnabrechnung

Monatsabschluss als Excel, CSV oder PDF – geprüft, freigegeben und ohne Abtippen an Steuerberater oder Lohnbüro.

So funktioniert's

In vier Schritten produktiv

  1. Zugang anlegen

    In wenigen Minuten registrieren – ohne Installation, ohne Server, ohne Einrichtungsgebühr.

  2. Team, Kunden und Aufträge anlegen

    Mitarbeitende per E-Mail oder SMS einladen, Kunden und Aufträge hinterlegen, NFC-Chips anbringen oder Terminal aufstellen.

  3. Pro Einsatz stempeln

    Beim Kunden, auf der Baustelle oder im Objekt – mit Auftragszuordnung und optionalem Standortnachweis.

  4. Auswerten und abrechnen

    Stunden je Auftrag prüfen, nachkalkulieren, freigeben und den Monat für die Lohnabrechnung exportieren.

Ihre Vorteile

  • Erfüllt die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung nach dem BAG-Beschluss vom 13.09.2022
  • Deckt die Dokumentationspflicht nach § 17 MiLoG in den betroffenen Branchen ab
  • Jede Stunde auf Auftrag und Kunde – belegbare Nachkalkulation
  • Fahrzeiten zwischen Einsätzen werden erfasst statt verschenkt
  • Schluss mit gerundeten Tagessummen auf Stundenzetteln
  • Tagesaktueller Überblick, wer bei welchem Kunden ist
  • Überstundensalden laufen mit, statt rekonstruiert zu werden
  • Material und Aufgaben zum Auftrag miterfasst
  • Funktioniert offline – Tiefgarage, Keller, Rohbau
  • Mehrsprachige App für internationale Teams
  • Lohnabrechnung in Minuten statt Tagen
  • DSGVO-konform, Server in der EU, keine Einrichtungsgebühr

Für wen

Für welche Betriebe in München und Umgebung ist Jobilino gemacht?

Jobilino ist für Betriebe gebaut, deren Leute nicht im Büro sitzen: Handwerksbetriebe aller Gewerke, Elektro-, Sanitär-, Heizungs- und Klimabetriebe, Kundendienst und Servicetechnik, Bauunternehmen und Baunebengewerbe, Gebäudereinigung und Facility Management, Hausbetreuung, Sicherheitsdienste, Logistik und Transport sowie Pflegedienste. Auch für Betriebe, die nach § 17 MiLoG dokumentationspflichtig sind.

Zeiterfassung für Ihren Münchner Betrieb – jetzt kostenlos testen

Zugang in wenigen Minuten anlegen, Team einladen, heute die ersten Stunden mit Auftragszuordnung erfassen. Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar. Oder Sie lassen sich Jobilino in einer kostenlosen Online-Demo an Ihren eigenen Aufträgen zeigen.

Lieber gleich anrufen? +43 664 5031382

  • Keine Setup-Gebühr
  • monatlich kündbar
  • DSGVO-konform

Häufige Fragen zur Zeiterfassung in München

Ist die Arbeitszeiterfassung für Münchner Betriebe verpflichtend?

Ja. Das Bundesarbeitsgericht hat am 13.09.2022 entschieden, dass Arbeitgeber ein System zur Erfassung der Arbeitszeit einführen müssen – unabhängig von Branche und Betriebsgröße. Erfasst werden müssen Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit. In bestimmten Branchen wie Bau, Gebäudereinigung, Gastronomie und Logistik kommt die Dokumentationspflicht nach § 17 MiLoG hinzu, die eine Aufzeichnung spätestens sieben Tage nach der Arbeitsleistung verlangt.

Wie erfassen wir Fahrzeiten zwischen Kundenterminen im Stadtgebiet?

Als eigene Zeit. Das Team stempelt beim Verlassen des einen und beim Erreichen des nächsten Einsatzes, oder die Zeit zwischen zwei Einsätzen wird automatisch als Wegezeit gezählt. Im Münchner Verkehr ist das oft der größte unsichtbare Posten – nach ein paar Wochen sehen Sie schwarz auf weiß, wie viel Arbeitszeit tatsächlich in der Anfahrt steckt.

Können wir sehen, ob sich ein Auftrag gerechnet hat?

Ja, das ist der zweite große Nutzen neben der gesetzlichen Pflicht. Jede Stunde hängt an einem Auftrag und einem Kunden, dazu lassen sich verbrauchtes Material und erledigte Aufgaben erfassen. In der Auswertung stellen Sie den kalkulierten Stunden die tatsächlichen gegenüber – die Grundlage dafür, den nächsten Auftrag anders zu kalkulieren.

Was ist mit Mitarbeitenden, die kein Firmenhandy bekommen?

Zwei Wege. Erstens ein Terminal: ein Tablet in Werkstatt, Lager oder Bauhof, an dem sich das gesamte Team ein- und ausstempelt. Zweitens ein NFC-Aufkleber am Einsatzort, den jedes NFC-fähige Smartphone lesen kann, auch ein privates. Eine Geräteflotte müssen Sie dafür nicht anschaffen.

Funktioniert das in Tiefgaragen und Kellergeschossen ohne Empfang?

Ja. Stempelungen werden offline gespeichert und automatisch übertragen, sobald wieder Verbindung besteht – mit dem ursprünglichen Zeitpunkt, nicht dem der Übertragung. In Münchner Tiefgaragen, Kellern und Rohbauten ist das der Regelfall, und auch NFC-Stempelungen funktionieren dort.

Wie stellen wir sicher, dass jemand wirklich beim Kunden war?

Auf Wunsch wird beim Stempeln der Standort miterfasst, und Sie können das Einstempeln auf einen Radius um die Einsatzadresse begrenzen – wer weiter weg ist, kann nicht starten. Der NFC-Chip am Objekt ist ein zusätzlicher Nachweis, weil er physisch vor Ort hängt. Beides ist optional und wird pro Auftrag entschieden.

Was kostet Jobilino für einen Münchner Handwerksbetrieb?

Abgerechnet wird pro aktivem Mitarbeitenden und Monat, ohne Einrichtungsgebühr und monatlich kündbar. Die aktuellen Preise finden Sie auf der Preisseite. Gemessen an den Stundensätzen im Raum München amortisiert sich die Lösung meist schon dann, wenn pro Person und Woche eine halbe Stunde nicht mehr verloren geht.

Wie lange dauert die Einführung?

In der Regel wenige Tage. Zugang anlegen, Mitarbeitende per E-Mail oder SMS einladen, Kunden und Aufträge hinterlegen – danach kann gestempelt werden. Es ist nichts zu installieren und kein Server aufzusetzen. Viele Betriebe starten mit einem Trupp und rollen dann weiter aus.

Lassen sich Überstunden und Urlaub mitverwalten?

Ja, im selben System. Überstundensalden laufen automatisch aus den erfassten Zeiten mit, Urlaubsanträge stellt das Team in der App und Sie genehmigen mit einem Klick. Urlaubsanspruch und Resttage werden fortgeschrieben – ein zweites Werkzeug brauchen Sie nicht.

Wie kommen die Stunden zum Steuerberater?

Über den Monatsabschluss: prüfen, freigeben, als Excel, CSV oder PDF exportieren. Ein abgeschlossener Monat ist eingefroren; spätere Änderungen laufen nachvollziehbar über einen Korrekturweg und verändern nie stillschweigend eine bereits abgerechnete Grundlage.

Wo liegen die Daten und wer darf sie sehen?

DSGVO-konform auf Servern in der Europäischen Union. Die Zugriffsrechte sind fein einstellbar: Ein Vorarbeiter sieht nur sein Team, die Lohnabrechnung nur die abrechnungsrelevanten Daten, und Standortdaten werden nur erfasst, wenn Sie diese Funktion bewusst aktivieren.

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