Zeiterfassung Installateur – Arbeitszeiten einfach per App erfassen
Rohrbruch um 23 Uhr, Badsanierung am Donnerstag, dazwischen zwölf Wartungen: Installationsbetriebe leben von kurzen Einsätzen bei vielen Kunden. Jobilino hält jeden davon fest – mit Kunde, Dauer, Foto und dem Material aus dem Servicefahrzeug. Ohne Zettel im Handschuhfach.
- Auch kurze Einsätze einzeln
- Fahrzeug als Lagerort
- Wartungserinnerungen
Kurze Einsätze einzeln erfassen
Ankommen, einstempeln, arbeiten, ausstempeln – zwei Berührungen pro Kunde. Auch der Vierzig-Minuten-Einsatz steht damit einzeln in der Auswertung, statt in einer Tagessumme unterzugehen.
Das Servicefahrzeug als Lagerort
Ein Fahrzeug kann ein eigener Lagerort sein. Was der Monteur dort entnimmt, wird demselben Kunden zugeordnet wie seine Stunden – und Sie sehen, was tatsächlich noch im Wagen ist, bevor er leer zur Baustelle fährt.
Notdienst sauber belegt
Der Einsatz um 23 Uhr wird beim Losfahren gestempelt und nicht am nächsten Morgen geschätzt. Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge ergeben sich aus dem hinterlegten Vertrag, ohne dass jemand nachrechnet.
Das Problem
Herausforderungen bei der Zeiterfassung für Installateure
Ein Installateur fährt an einem Tag oft fünf bis zehn Adressen an. Jeder Einsatz dauert vielleicht vierzig Minuten, jeder gehört zu einem anderen Kunden, und bei jedem wird Material verbaut, das aus dem Fahrzeug kommt. Genau diese Kleinteiligkeit überfordert den Stundenzettel: Am Abend erinnert sich niemand mehr, ob der zweite Termin vierzig oder siebzig Minuten gedauert hat. Und der Notdiensteinsatz um 23 Uhr wird oft überhaupt nicht aufgeschrieben.
- Fünf bis zehn Kundenadressen am Tag – abends weiß niemand mehr, welcher Einsatz wie lange gedauert hat
- Notdienst- und Bereitschaftseinsätze werden gefahren, aber nicht dokumentiert und damit nicht bezahlt
- Material aus dem Servicefahrzeug landet auf keinem Auftrag – der Wagen ist irgendwann leer und niemand weiß, wohin es ging
- Wartungstermine aus Verträgen werden übersehen, bis der Kunde anruft
- Bei einem Wasserschaden fehlt später der Beleg, in welchem Zustand die Anlage vorgefunden wurde
- Die Fahrten zwischen den Kunden machen einen großen Teil des Tages aus, tauchen aber in keiner Abrechnung auf
Die Lösung
Die Lösung: Digitale Zeiterfassung für Installateure
Mit Jobilino stempelt der Installateur bei jedem Kunden kurz ein und wieder aus – per App oder über einen NFC-Tag an der Anlage. Damit steht jeder Einsatz einzeln in der Auswertung, statt in einer Tagessumme zu verschwinden. Das Servicefahrzeug lässt sich als eigener Lagerort führen: Was dort entnommen wird, geht auf denselben Auftrag wie die Stunden. Und wiederkehrende Wartungen meldet das System von selbst, bevor der Kunde anruft.
Wartungen melden sich selbst
Zu jedem Objekt lassen sich wiederkehrende Erinnerungen hinterlegen – wöchentlich bis jährlich, auf Wunsch mehrere Tage im Voraus. Die zuständigen Personen werden benachrichtigt, bevor der Termin fällig ist.
Fotos als Zustandsnachweis
Vor der Demontage, nach der Reparatur, der Zählerstand: Fotos hängen direkt am Zeiteintrag. Bei einem Wasserschaden ist damit belegt, in welchem Zustand die Anlage vorgefunden wurde.
Fahrzeit zwischen den Kunden
Wer sich beim einen Kunden mit Standortwechsel abmeldet, bekommt die Fahrt zum nächsten als eigenen Eintrag gutgeschrieben. Bei zehn Adressen am Tag ist das der Unterschied zwischen einer plausiblen und einer zu kurzen Tagessumme.
So funktioniert's
So funktioniert die Zeiterfassung für Installateure
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Kunden und Wartungsverträge anlegen
Sie legen Ihre Kunden und die betreuten Anlagen an. Wo regelmäßig gewartet wird, hinterlegen Sie die Erinnerung gleich mit – das Intervall reicht von wöchentlich bis jährlich.
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Fahrzeuge als Lagerorte einrichten
Optional wird jedes Servicefahrzeug ein eigener Lagerort. Was aufgeladen wird, ist Zugang; was beim Kunden verbaut wird, ist Entnahme auf dessen Auftrag.
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Bei jedem Kunden stempeln
Der Monteur meldet sich bei der Ankunft an und beim Verlassen wieder ab. NFC-Tags an häufig betreuten Anlagen ersparen dabei die Auswahl am Telefon.
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Notdienst und Nachträge
Bereitschaftseinsätze werden wie jeder andere Einsatz gestempelt. Was doch einmal vergessen wurde, wird nachgetragen – je nach Einstellung mit Begründung und Genehmigung, immer protokolliert.
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Abrechnen und auswerten
Am Monatsende stehen Stunden je Kunde und je Anlage bereit, inklusive Zuschlägen und Fahrzeiten. Der Export geht an die Lohnverrechnung, der Bericht je Kunde an die Rechnungsstellung.
Ihre Vorteile
- Jeder Kurzeinsatz einzeln belegt statt in einer Tagessumme versteckt
- Notdienst und Bereitschaft werden bezahlt, weil sie erfasst sind
- Material aus dem Servicefahrzeug landet auf dem richtigen Kunden
- Wartungstermine melden sich, bevor der Kunde anruft
- Fotos belegen den Zustand der Anlage vor und nach dem Einsatz
- Fahrzeiten zwischen den Adressen werden sichtbar
Für wen
Für welche Installateurfirmen ist Jobilino geeignet?
Jobilino wird von Installations- und Sanitärbetrieben, Heizungsbauern und Betrieben der Gebäudetechnik eingesetzt – vom Ein-Fahrzeug-Betrieb bis zum Unternehmen mit eigener Notdienstbereitschaft. Typisch ist die Mischung aus geplanten Sanierungen, wiederkehrenden Wartungen und ungeplanten Störungen. Besonders sinnvoll ist es für Betriebe mit vielen kurzen Kundeneinsätzen pro Tag, mit Wartungsverträgen, die zuverlässig angestoßen werden müssen, und mit Material, das überwiegend aus dem Servicefahrzeug verbaut wird. Lager, Fahrtenbuch und Werkzeugausgabe sind eigene Module, die auf denselben Kunden und Aufträgen aufsetzen.
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