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Pausenstempelung: echte Pausen statt pauschaler Abzüge

Mit eingeschalteter Pausenstempelung wählen Ihre Mitarbeiter beim Ausstempeln zwischen „Pause“ und „Arbeitsende“. Die Pause wird nicht als eigener Eintrag angelegt, sondern ergibt sich als Lücke zwischen zwei echten Stempelungen – und genau das macht sie nachweisbar. Dieser Artikel behandelt das Einschalten, die bezahlte Pause je Kunde, wo die Zeiten erscheinen und wie Sie eine vergessene Pause nachtragen.

Häufige Fragen

Warum wird die Pause nicht als eigener Zeiteintrag gespeichert?

Weil ein gebuchter Pausen-Eintrag eine Behauptung wäre, die Lücke zwischen zwei echten Stempelungen dagegen ein Beleg – mit Anfang, Ende und Dauer. Jobilino leitet die Pause deshalb aus den vorhandenen Stempelungen ab, statt sie zu speichern. Das ist dieselbe Logik wie bei Feiertagen: abgeleitet statt dupliziert.

Kann ich die automatische 6-Stunden-Pause zusätzlich aktiviert lassen?

Nein. Beides zusammen würde doppelt abziehen – einmal den pauschalen Abzug, einmal die real gestempelte Pause. Jobilino lehnt die Kombination beim Speichern ab; sollten beide Werte je zusammentreffen, gewinnt die Pausenstempelung.

Wie viele Minuten bezahlter Pause sind einstellbar?

0, 10, 15, 20, 25 oder 30 Minuten – je Kunde und Tag, hinterlegt in den Kundeneinstellungen. Voreingestellt ist 0, ohne Angabe bleibt also jede Pause unbezahlt.

Was passiert bei mehreren kurzen Pausen am Tag?

Sie werden zusammengezählt. Ob jemand einmal dreißig Minuten oder sechsmal fünf Minuten pausiert, macht für die Tagessumme keinen Unterschied. Bezahlt wird bis zur Obergrenze des jeweiligen Kunden, der Rest bleibt unbezahlt.

Erhöht eine bezahlte Pause die Überstunden?

Nein. Die Gutschrift fließt in die Summe „Bezahlt“, nicht in „Gearbeitet“ – wie Feiertage und Urlaub auch. Überstunden und Minusstunden bleiben unberührt; die zu zahlenden Stunden steigen, die geleisteten nicht.

Ein Mitarbeiter hat die Pause vergessen zu stempeln – was jetzt?

Tragen Sie sie über das manuelle Formular nach: Erfassungsart „Pause“ und das Pausenfenster angeben. Jobilino markiert dann den Eintrag davor oder teilt einen überspannenden Eintrag – das Ergebnis ist identisch mit einer gestempelten Pause. Passt das Fenster nicht zu den vorhandenen Zeiten, meldet Jobilino das, statt zu raten.

Noch Fragen? Wir helfen gern.

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