Handbuch
Arbeitsbereiche, Kontingente, Aufgaben und Geofence je Projekt einrichten
Schritt-für-Schritt-Anleitung für Admins und Projektverantwortliche. Dieses Kapitel setzt dort an, wo „Projektverwaltung“ aufhört: Auf der Seite „Einstellungen“ eines Projekts schalten Sie frei, was dieses eine Projekt wirklich braucht – Arbeitsbereiche für die Schichtplanung, verkaufte Stundenkontingente mit Budget und Warnschwellen, Aufgaben für die Zeiterfassung, einen Geofence fürs Einstempeln, Arbeitszeiten je Wochentag, Erinnerungen und den Stundensatz für die Verrechnung. Wie Sie ein Projekt anlegen, Mitglieder zuordnen und Stunden auswerten, steht im Kapitel „Projektverwaltung“.
Wie die Projekt-Einstellungen funktionieren
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Ein Schalter gilt genau für ein Projekt
Öffnen Sie ein Projekt und wechseln Sie auf „Einstellungen“. Unter „Funktionen dieses Projekts“ aktivieren Sie nur, was dieses Projekt wirklich braucht – nicht alles, was Jobilino kann.
Tipp: Ein Reinigungsobjekt braucht Arbeitsbereiche, ein Beratungsprojekt Kontingente, eine Baustelle das Bautagebuch. Alles gleichzeitig einzuschalten macht die Oberfläche nur unübersichtlich.
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Die Reiter folgen den Schaltern
Jeder aktivierte Schalter blendet den passenden Reiter am Projekt ein – Arbeitsbereiche, Kontingente, Aufgaben, Bautagebuch, Qualität. Ist der Schalter aus, ist der Reiter weg.
Tipp: Das Ausblenden ist nie die einzige Sperre: Auch über die Schnittstelle lässt sich an einem ausgeschalteten Projekt nichts anlegen.
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Ausschalten löscht nichts
Deaktivieren Sie einen Schalter, wird nur die jeweilige Seite ausgeblendet. Arbeitsbereiche, Kontingente und Aufgaben bleiben erhalten und sind beim erneuten Aktivieren unverändert wieder da.
Tipp: Sie können also gefahrlos ausprobieren. Ein versehentlich ausgeschaltetes Projekt kostet keinen Datenverlust, nur einen Klick.
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Gesperrte Schalter erkennen
Ist ein Modul für Ihren Zugang nicht gebucht – typisch Bautagebuch oder Qualitätskontrollen –, ist der Schalter gesperrt und mit einem Hinweis versehen. Der gespeicherte Wert bleibt dabei erhalten.
Tipp: Wird das Modul später gebucht, sind Ihre alten Einstellungen sofort wieder wirksam – niemand muss die Projekte noch einmal durchgehen.
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Wer die Einstellungen ändern darf
Lesen darf die Einstellungen jeder, der das Projekt öffnen kann – die Reiter müssen ja überall stimmen. Speichern darf nur, wer die Berechtigung „Kann Projekte bearbeiten“ hat.
Tipp: Ohne diese Berechtigung sehen Sie die Schalter, können sie aber nicht betätigen – der Speichern-Knopf fehlt.
Zugriff auf ein Projekt steuern
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Zugriffsliste pflegen
Auf derselben Seite „Einstellungen“ finden Sie den Block „Zugriff“. Hier hinzugefügte Personen können dieses Projekt öffnen, auch wenn sie nicht auf alle Projekte zugreifen dürfen.
Tipp: Das ist der Weg für ein einzelnes sensibles Projekt: allgemeine Sichtbarkeit eng halten und gezielt die Personen freischalten, die daran arbeiten.
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Die generelle Berechtigung sticht
Wer die Berechtigung „Kann alle Projekte sehen“ besitzt, hat unabhängig von dieser Liste immer Zugriff.
Tipp: Wundern Sie sich also nicht, wenn jemand ein Projekt sieht, obwohl er nicht in der Liste steht – prüfen Sie zuerst seine Benutzergruppe.
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Abgrenzung zum Projektteam
Der Zugriff regelt, wer das Projekt ÖFFNEN darf. Wer Stunden darauf BUCHEN darf, regelt die Mitgliederliste des Projekts – beschrieben im Kapitel „Projektverwaltung“.
Tipp: Zwei getrennte Fragen, zwei getrennte Listen. Ein Controller darf oft lesen, ohne je Stunden zu buchen.
Arbeitsbereiche gliedern
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Schalter aktivieren und Reiter öffnen
Aktivieren Sie „Arbeitsbereiche“ in den Einstellungen. Danach erscheint der Reiter „Arbeitsbereiche“ am Projekt.
Tipp: Gedacht für Objekte, die aus mehreren Einheiten bestehen – Posten und Streifenrouten im Sicherheitsdienst, Gebäude, Etagen und Räume in der Reinigung.
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Bereich anlegen
Geben Sie Bezeichnung und Typ an: Posten, Streifenroute, Gebäude, Etage, Bereich, Raum, Zone oder Allgemein. Optional ergänzen Sie Code, Anweisungen und Notizen.
Tipp: Die Anweisungen sind der Platz für das, was vor Ort gilt – Schlüsselnummer, Reihenfolge des Rundgangs, Besonderheiten. Sie stehen dem Personal bei der Zuweisung zur Verfügung.
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Bereiche verschachteln
Über „Übergeordneter Bereich“ bilden Sie Hierarchien ab, etwa Gebäude → Etage → Raum.
Tipp: Ein Bereich kann nicht sein eigener übergeordneter Bereich sein, und ein Bereich mit Unterbereichen lässt sich nicht löschen – räumen Sie von unten nach oben auf.
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In der Schichtplanung zuweisen
Beim Planen einer Schicht wählen Sie neben dem Projekt den Arbeitsbereich. So steht im Dienstplan nicht nur das Objekt, sondern der konkrete Posten oder die Etage.
Tipp: Angeboten werden nur aktive Bereiche von Projekten, deren Schalter an ist. Ein Bereich, den eine Schicht bereits trägt, bleibt an ihr erhalten, auch wenn Sie den Schalter später ausschalten.
Stundenkontingente anlegen
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Wofür Kontingente da sind
Ein Kontingent ist ein verkauftes Stundenpaket – typisch „Support 2026, 100 Stunden“. Arbeitszeiten werden darauf gebucht, und Sie sehen jederzeit, wie viel verbraucht und wie viel offen ist.
Tipp: Ein Projekt kann mehrere Kontingente nebeneinander führen. Das ist der Normalfall bei Kunden mit mehreren Paketen oder Jahresscheiben.
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Schalter aktivieren und Kontingent erstellen
Aktivieren Sie „Stundenkontingente“ in den Einstellungen und legen Sie im Reiter „Kontingente“ das erste an: Name, Gültigkeitszeitraum und die gekauften Stunden.
Tipp: Der Gültigkeitszeitraum entscheidet mit, ob ein Kontingent bei der Erfassung angeboten wird – ein abgelaufenes taucht nicht mehr auf.
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Buchungsmodus wählen
„Offen (nur warnen)“ lässt Buchungen über das Paket hinaus zu und meldet sie nur. „Hartes Limit (bei Erschöpfung blockieren)“ weist die Buchung ab, sobald das Kontingent aufgebraucht ist.
Tipp: Das harte Limit greift bei manuellen Einträgen und Bearbeitungen – eine laufende Zeiterfassung wird nie mitten im Betrieb gestoppt. Auf der Baustelle fährt man mit „offen“ meist besser.
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Warnschwellen setzen
Hinterlegen Sie die Prozentwerte, bei denen benachrichtigt werden soll – voreingestellt 75, 90 und 100 Prozent des Verbrauchs.
Tipp: Jede Schwelle meldet sich einmal. Sinkt der Verbrauch wieder oder wird das Kontingent erweitert, ist sie erneut scharf – Sie bekommen also keine Wiederholungsmeldungen.
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Budget und Sätze hinterlegen
Optional ergänzen Sie ein Budget und Stundensätze. Die Beträge sehen nur Personen mit der Berechtigung für das Kontingent-Budget – ohne sie werden sie serverseitig entfernt.
Tipp: So kann ein Projektleiter den Stundenstand führen, ohne die kaufmännische Seite zu sehen.
Kontingente über die Laufzeit führen
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Erweiterung buchen
Kauft der Kunde nach, buchen Sie eine „Erweiterung“ mit den zusätzlichen Stunden und optional dem Betrag. Sie wird der Stundensumme hinzugefügt.
Tipp: Nie die ursprüngliche Stundenzahl überschreiben. Die Erweiterung ist der Beleg dafür, dass nachgekauft wurde – und sie schaltet die Warnschwellen wieder scharf.
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Korrektur und Abschreibung
Eine „Korrektur“ gleicht einen Erfassungsfehler aus, eine „Abschreibung“ bucht Stunden ab, die dem Kunden nicht berechnet werden. Beide verlangen eine Begründung.
Tipp: Halten Sie die beiden auseinander: Die eine korrigiert eine Zahl, die andere ist eine kaufmännische Entscheidung. Nach einem Jahr ist genau dieser Unterschied die interessante Auswertung.
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Alles steht im Verlauf
Zuteilung, Erweiterung, Korrektur und Abschreibung erscheinen als Zeilen im Verlauf des Kontingents – mit Datum, Person und Begründung.
Tipp: Der Verlauf ist die Antwort auf die Frage „Warum stimmt der Stundenstand nicht mit dem Angebot überein?“ – meistens in zwei Minuten geklärt.
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Zuteilungen pro Person
Optional teilen Sie ein Kontingent auf einzelne Personen auf – etwa 40 Stunden für die Beraterin, 60 für den Entwickler.
Tipp: Nur sinnvoll, wenn die Aufteilung wirklich vereinbart ist. Sonst führen Sie das Kontingent als Ganzes – das ist weniger Pflege und genauso aussagekräftig.
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Kontingente exportieren
Über die Exportschaltflächen erzeugen Sie den Kontingentbericht als Excel, CSV oder PDF – mit Zusammenfassung, Verlauf und den zugeordneten Zeiteinträgen.
Tipp: Das ist der Nachweis für den Kunden: Was wurde gekauft, was verbraucht, wofür. Beträge stehen nur für Berechtigte darin.
Stunden auf Kontingente buchen
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Kontingent bei der Erfassung wählen
Hat das Projekt nutzbare Kontingente, erscheint bei der Zeiterfassung die Auswahl „Kontingent wählen“ – im Formular, beim Starten der Zeit und nach einer NFC-Erfassung.
Tipp: Angeboten wird nur, was aktiv und im Gültigkeitszeitraum ist. Ein leeres oder abgelaufenes Paket taucht gar nicht erst auf.
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Ohne Auswahl wird nichts zugeordnet
Buchen Sie ohne Kontingent, zählt die Stunde nicht gegen ein Paket. Sie erscheint auf der Kontingentseite als nicht zugeordnete Stunde.
Tipp: Absicht: Verbrauch soll nur zählen, wenn ihn jemand bewusst gebucht hat. Nicht zugeordnete Stunden lassen sich nachträglich am Zeiteintrag zuweisen.
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Pflichtauswahl aktivieren
Mit der Einstellung „Kontingent-Auswahl verpflichtend“ muss jede Stunde einem Kontingent zugeordnet werden. Gibt es genau ein nutzbares Kontingent, wird es automatisch zugeordnet; bei mehreren ist eine Auswahl erforderlich.
Tipp: Die Option sitzt eingerückt unter dem Kontingent-Schalter und ist wirkungslos, solange dieser aus ist. Eine laufende Zeiterfassung und das Ausstempeln werden auch hier nie blockiert.
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Warnungen richtig lesen
Erreicht der Verbrauch eine Warnschwelle, werden die Verantwortlichen benachrichtigt – nicht die erfassende Person.
Tipp: Als Mitarbeiter merken Sie vom Kontingentstand also normalerweise nichts. Nur beim harten Limit meldet sich das System direkt bei Ihnen.
Aufgaben je Projekt
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Aufgaben aktivieren und anlegen
Aktivieren Sie „Aufgaben“ in den Einstellungen und pflegen Sie im Reiter „Aufgaben“ die Tätigkeiten dieses Projekts – mit Titel und optionaler Beschreibung.
Tipp: Halten Sie die Liste kurz und in der Sprache des Teams. Zehn wiedererkennbare Aufgaben werden benutzt, fünfzig feingliedrige nicht.
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Bei der Zeiterfassung wählbar machen
Mit dem Haken „Bei Zeiterfassung wählbar“ erscheint die Aufgabe in der Mehrfachauswahl beim Erfassen von Zeiteinträgen – im Formular und nach einer NFC-Erfassung.
Tipp: Nehmen Sie den Haken bei Aufgaben heraus, die nur der internen Gliederung dienen. Die Aufgabe bleibt bestehen, taucht aber nicht mehr in der Auswahl auf.
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Mehrere Aufgaben je Eintrag
Mitarbeitende wählen beliebig viele Aufgaben zu einem Zeiteintrag. Die Auswahl ist immer freiwillig – es wird nie automatisch etwas zugeordnet.
Tipp: Die gewählten Aufgaben erscheinen unter dem Projekt in der Monatsliste, im PDF, im Stunden-Export und in der App.
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Abfrage beim Ausstempeln
Benutzergruppen können so eingestellt werden, dass beim Ausstempeln nach den erledigten Aufgaben gefragt wird – samt einer freien Textzeile.
Tipp: Die Abfrage ist überspringbar und blockiert nie das Ausstempeln. Gibt es keine wählbare Aufgabe, erscheint sie gar nicht.
Geofence einrichten
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Pin auf der Karte setzen
Öffnen Sie in den Einstellungen den Block Geofence, suchen Sie die Adresse oder klicken Sie direkt auf die Karte. Den gesetzten Pin können Sie zum Anpassen ziehen.
Tipp: Der Schalter lässt sich erst aktivieren, wenn ein Pin gesetzt ist – sonst gäbe es keinen Mittelpunkt für den Radius.
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Radius wählen
Stellen Sie den Radius zwischen 50 und 5.000 Metern ein; voreingestellt sind 700 Meter.
Tipp: Lieber großzügig: Ein GPS-Fix ist zwischen Häuserzeilen schnell hundert Meter daneben. Ein zu enger Radius erzeugt vor allem Anrufe.
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Was der Geofence blockiert
Abgewiesen wird ein Echtzeit-Einstempeln – Zeit starten, NFC – auf diesem Projekt, wenn die Position außerhalb des Radius liegt und die Zeiterfassungsart den Standort erfasst.
Tipp: Das ist die entscheidende Voraussetzung: Erfasst die gewählte Zeiterfassungsart keinen Standort, greift der Geofence nicht. Pin und passende Zeitart gehören zusammen.
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Was er nie blockiert
Ausstempeln, Bearbeiten und manuelle Nachträge werden nie abgewiesen – auch nicht tägliche Einträge wie Urlaub oder Krankheit.
Tipp: Niemand bleibt also draußen stehen, weil der Empfang fehlt. Der Nachtrag mit Begründung ist der vorgesehene Korrekturweg.
Arbeitszeiten je Projekt
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Zeiten je Wochentag hinterlegen
Öffnen Sie den Reiter „Arbeitszeiten“ und tragen Sie je Wochentag die Zeiten dieses Objekts ein – oder markieren Sie den Tag als geschlossen.
Tipp: Diese Zeiten sind zugleich der Einsatzzeit-Standard für die Disposition. Die Reihenfolge ist Projekt vor Kunde vor 06:00 Uhr.
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Zeitbuchung auf das Fenster begrenzen
Mit „Zeitbuchung nur während der Arbeitszeiten erlauben“ werden Einstempeln UND manuelle Einträge auf diesem Projekt außerhalb des Tagesfensters abgelehnt.
Tipp: Anders als beim Geofence gibt es hier bewusst keine Hintertür über den manuellen Nachtrag. Setzen Sie den Haken deshalb nur, wo das Objekt wirklich zu ist.
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Ausnahme für einzelne Rollen
Die Berechtigung „Erlaube in APP jederzeit Check-In“ hebt diese zeitliche Einschränkung für die betreffende Person auf – auf allen Erfassungswegen.
Tipp: Der saubere Weg für Bereitschaft und Notdienste: Regel bleibt streng, die wenigen Rollen mit echtem Bedarf bekommen die Ausnahme.
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Nichts eingetragen heißt unbeschränkt
Solange Sie für ein Projekt keine Arbeitszeiten pflegen, gilt keinerlei zeitliche Einschränkung.
Tipp: Sie müssen also nicht alle Projekte durchgehen – pflegen Sie nur die Objekte, bei denen die Zeiten wirklich eine Rolle spielen.
Projekt-Erinnerungen
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Erinnerung anlegen
Öffnen Sie den Reiter „Erinnerungen“ und legen Sie eine an: Titel, wiederkehrend oder zu einem festen Termin, dazu die Uhrzeit.
Tipp: Gedacht für das, was am Projekt hängt und sonst untergeht – Wartungstermin, Vertragsverlängerung, jährliche Grundreinigung.
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Vorlaufzeiten wählen
Wählen Sie, wie viele Tage vorher erinnert werden soll. Mehrere Vorläufe sind möglich, auch der Termin selbst.
Tipp: Zwei Stufen reichen meist: einmal früh genug zum Planen, einmal am Tag selbst.
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Empfänger festlegen
Wählen Sie Personen oder ganze Teams als Empfänger. Jeder Empfänger kann zusätzlich eine persönliche Nachricht bekommen, neben der allgemeinen.
Tipp: Teamleiter sehen in der Auswahl nur die Personen, die sie führen – auch beim Speichern, nicht nur in der Liste.
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Zustellung nachvollziehen
Zu jeder ausgelösten Erinnerung sehen Sie je Empfänger, wann sie versendet, zugestellt und gesehen wurde.
Tipp: Über „Jetzt senden“ lösen Sie eine Erinnerung sofort aus, ohne den Termin abzuwarten – praktisch zum Testen der Empfängerliste.
Stundensatz und Verrechnung
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Satz je Projekt hinterlegen
Ist das Finanzmodul gebucht, finden Sie in den Einstellungen den „Stundensatz (Verrechnung)“ – den Nettobetrag pro Stunde für Arbeiten auf diesem Projekt.
Tipp: Leer lassen heißt nicht „kein Satz“, sondern „eine Ebene höher“: Es gilt dann der Kundensatz und, falls auch der fehlt, der Firmenstandard.
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Die Kette verstehen
Bei der Rechnungsstellung gilt der Projektsatz vor dem Kundensatz vor dem Firmenstandard. Ein bei der Erstellung von Hand eingetragener Satz gewinnt immer.
Tipp: Pflegen Sie den Satz dort, wo die Ausnahme liegt. Ein Projekt zum Sonderpreis bekommt seinen eigenen Satz, alle anderen erben vom Kunden.
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Kosten sind kein Preis
Dieser Satz ist ein Verkaufspreis. Der Stundenlohn aus dem Mitarbeitervertrag fließt nie in die Verrechnung ein.
Tipp: Beides ist bewusst getrennt – sonst würde eine Lohnerhöhung stillschweigend Ihre Kundenrechnungen verändern.
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Verrechnete Stunden erkennen
Stunden, die auf einer abgeschlossenen Rechnung stehen, sind in der Zeiterfassung als verrechnet gekennzeichnet und werden nicht erneut angeboten.
Tipp: Wird ein bereits verrechneter Eintrag nachträglich geändert, weist ein Hinweis darauf hin – die Rechnung selbst bleibt unverändert.
Häufige Fragen
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich einen Projekt-Schalter ausschalte?
Warum ist ein Schalter grau und nicht bedienbar?
Worin unterscheiden sich „Zugriff“ und die Projektmitglieder?
Muss ich Arbeitsbereiche anlegen?
Was ist der Unterschied zwischen „Offen“ und „Hartem Limit“ beim Kontingent?
Warum zählen meine Stunden nicht gegen das Kontingent?
Wie buche ich nachgekaufte Stunden?
Wer sieht Budget und Stundensätze eines Kontingents?
Werden Aufgaben automatisch einem Zeiteintrag zugeordnet?
Der Geofence blockiert nicht – woran liegt das?
Was blockiert der Geofence garantiert nicht?
Wie sperre ich Zeitbuchungen außerhalb der Öffnungszeiten?
Gelten die Arbeitszeiten des Projekts oder die des Kunden?
Welcher Stundensatz wird bei der Rechnung verwendet?
Wo finde ich die Grundlagen zu Projekten?
Noch Fragen? Wir helfen gern.
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