Workforce Management
Workforce Management mit Jobilino: Schichtplanung, Disposition, Zeiterfassung und Auswertung in einem System – per App, NFC oder Terminal.
Workforce Management ist ein Kreislauf, kein einzelnes Modul
Planen, Einsätze steuern, Zeiten erfassen, auswerten – und aus der Auswertung besser planen. Das ist Workforce Management. Der Bruch entsteht fast immer an derselben Stelle: Jeder Schritt liegt in einem anderen Werkzeug. Der Dienstplan in Excel, die Absprachen in WhatsApp, die Stunden auf Zetteln, die Erfahrung im Kopf des Disponenten.
In Jobilino ist es ein Datensatz. Eine geplante Schicht, eine gestempelte Stunde und die Auswertung am Monatsende beziehen sich auf dasselbe Projekt und denselben Mitarbeiter – ohne Export, ohne Abgleich, ohne Übertragungsfehler.
Planen: Der Dienstplan liegt am Handy, nicht an der Pinnwand
Ein Plan, der im Büro aushängt, hilft niemandem auf der Baustelle. In Jobilino veröffentlichen Sie den Wochenplan, und jeder Mitarbeiter sieht seine Schichten am Telefon – in seiner Sprache, auch ohne Empfang.
Das Raster gibt kein Schichtmodell vor: Mitarbeiter in den Zeilen, Tage in den Spalten. Früh, Spät, Nacht, geteilte Dienste, Teilzeit mit festen Tagen. Eine eingespielte Woche lässt sich auf bis zu zwölf Folgewochen kopieren, belegte Zeitfenster überspringt Jobilino dabei.
Disponieren: Wer fährt mit welchem Fahrzeug zu welchem Kunden
Zwischen Dienstplan und Arbeitsbeginn liegt die Frage, die jeden Morgen um sechs entschieden wird: Welche Kolonne fährt wohin, wer sitzt am Steuer, welches Fahrzeug ist frei. Im Tagesboard ziehen Sie freie Mitarbeiter auf Fahrzeuge und Objekte.
Wer im Urlaub oder krank ist, taucht gar nicht erst im Pool auf. Und als Fahrer lässt sich nur setzen, wer den geforderten Führerschein hinterlegt hat – die Qualifikation prüft das System, nicht das Gedächtnis des Disponenten.
Erfassen: dort, wo gearbeitet wird
Arbeitszeit entsteht auf der Baustelle, im Reinigungsobjekt und beim Kunden – nicht am Schreibtisch. Deshalb gibt es drei Wege: die App auf dem Smartphone, einen NFC-Tag am Einsatzort und das Terminal als Tablet am Werkstor.
Beim Einstempeln wählt der Mitarbeiter Projekt oder Objekt, damit die Stunde von Anfang an der richtigen Kostenstelle gehört. Ohne Empfang wird lokal gespeichert und später synchronisiert; verloren geht keine Buchung.
Regeln, die das System kennt, bevor sie gerissen werden
Elf Stunden Ruhezeit zwischen zwei Schichten – in Österreich nach § 12 AZG, in Deutschland nach § 5 ArbZG. In der Praxis reißt die Regel fast immer an derselben Stelle: Spätschicht bis 22 Uhr, Frühschicht am nächsten Morgen um 6 Uhr. Das sind acht Stunden.
Jobilino meldet das beim Planen, nicht erst in der Lohnverrechnung. Ebenso Pausenschwellen, Feiertage und Überschneidungen. Die Hinweise blockieren nichts – Sie entscheiden, was Sie mit ihnen tun.
Auswerten: Soll gegen Ist, ohne Excel dazwischen
Interessant wird Workforce Management dort, wo geplante und tatsächliche Zeit auseinandergehen: bei Überstunden, beim Einsatz, der länger gedauert hat, beim Projekt, das die kalkulierten Stunden überzieht. Weil Planung und Erfassung dasselbe System sind, stehen beide Werte nebeneinander.
Jede Buchung trägt Zeitpunkt, Ort, Person und ein Protokoll jeder späteren Änderung. Das ist der Unterschied zwischen einer Zahl, die jemand erinnert, und einer Zahl, die belegt ist – gegenüber der Lohnverrechnung ebenso wie gegenüber dem Auftraggeber.
Ein Team, viele Sprachen
In Bau, Reinigung und Sicherheitsdienst arbeiten selten alle in derselben Sprache. Eine Software, die nur auf Deutsch bedienbar ist, erzeugt genau die Rückfragen und Fehlbuchungen, die sie abschaffen sollte.
Die Jobilino-App spricht 21 Sprachen, jeder Mitarbeiter stellt seine eigene ein. Einstempeln, Objekt wählen, ausstempeln – das funktioniert ohne Schulung und ohne Übersetzer im Team.
So führen Sie Workforce Management ein
In 3 Schritten startklar
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Mitarbeiter anlegen und einladen – per E-Mail oder einfach per Handynummer
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Erfassungsweg wählen: App am Smartphone, NFC-Tag am Einsatzort oder Terminal am Eingang
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Planen, stempeln, auswerten – ab dem ersten Tag in einem System statt in fünf
Ein System statt fünf
Planung, Zeit und Auswertung
Dienstplan, Disposition, Zeiterfassung, Urlaub und Auswertung greifen ineinander. Kein Export, kein Abgleich, keine zweite Wahrheit in Excel.
Für Teams ohne Schreibtisch
App, NFC und Terminal
Gestempelt wird am eigenen Smartphone, am NFC-Tag im Objekt oder am Tablet im Betrieb. Auch offline, auch ohne Firmenhandy.
An einem Nachmittag startklar
Kein IT-Projekt
Registrieren, Mitarbeiter einladen, App verteilen. Keine Installation im Betrieb, keine Schulung, keine Vertragsbindung.
Was Workforce Management im Betrieb verändert
Nicht die Zahl der Funktionen entscheidet, sondern ob die Daten dort entstehen, wo gearbeitet wird. Sobald das der Fall ist, verschwinden vier Aufgaben aus dem Büroalltag, die dort nie hingehört haben.
Keine Suche nach Stundenzetteln
Die Zeiten sind schon im System, wenn der Monat endet. Niemand sammelt Zettel ein, niemand tippt sie ab.
Weniger Leerlauf und Doppelbesetzung
Im Tagesboard fällt sofort auf, wo zwei Leute stehen und wo keiner – bevor der Tag angefangen hat.
Nachweis statt Erinnerung
Zeitpunkt, Ort, Person und jede Änderung sind protokolliert. Bei einer Kontrolle zählt der Nachweis, nicht die Aussage.
Belastbare Zahlen je Projekt und Kunde
Weil jede Stunde beim Stempeln zugeordnet wird, wissen Sie, welcher Auftrag trägt – und welcher nur beschäftigt.
Häufige Fragen
Was ist Workforce Management?
Was unterscheidet Workforce Management von reiner Zeiterfassung?
Lohnt sich Workforce Management Software auch für kleine Betriebe?
Funktioniert Workforce Management auch ohne Internetverbindung?
Wie lange dauert die Einführung von Workforce Management Software?
Ist die Workforce-Management-Lösung DSGVO-konform?
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