Auftragsmanagement: vom Kundenanruf bis zur Rechnung in einem System

Auftrag buchen, während der Kunde noch am Telefon ist. Einmalig oder wiederkehrend, direkt in der Einsatzplanung, mit Push-Nachricht an die Mitarbeiter. Vor Ort wird der Einsatz mit Fotos und Kundenunterschrift abgeschlossen – und erledigte Termine fließen in die Rechnung.

  • Neuer Auftrag in einer Maske: Kunde, Einsatzort, Rhythmus, Personen
  • Wiederkehrende Aufträge alle 1 bis 8 Wochen – ohne Einzeleinträge
  • Einsatzabschluss mit Fotos, Notiz und Kundenunterschrift in der App
  • Erledigte Termine als Rechnungspositionen – je Termin eine Zeile

Auftragsmanagement heißt in Jobilino: Ein Kundenauftrag ist kein Zettel und keine Excel-Zeile, sondern eine Reihe von Terminen in der Einsatzplanung. Wer den Auftrag übernimmt, sieht ihn in der App, stempelt am Einsatzort und meldet ihn mit Nachweis als erledigt. Das Büro sieht in der Auftragsliste, was ansteht, was offen ist und was verrechnet werden kann. Das Auftragsmanagement ist Teil der Einsatzplanung.

Wo Aufträge zwischen Anruf und Rechnung verloren gehen

In vielen Service- und Reinigungsbetrieben laufen Aufträge über vier Stationen, die nicht miteinander sprechen:

  • Der Kunde ruft an, der Auftrag landet auf einem Notizzettel oder in einer E-Mail.
  • Wiederkehrende Aufträge werden Woche für Woche neu eingetragen – und irgendwann vergessen.
  • Die Mitarbeiter erfahren vom Einsatz per Anruf oder WhatsApp.
  • Ob der Einsatz erledigt ist, weiß das Büro erst, wenn der Kunde sich beschwert.
  • Am Monatsende fehlen Termine auf der Rechnung, weil niemand sie gesammelt hat.

So funktioniert das Auftragsmanagement

Eine Maske zum Buchen, eine Liste zum Steuern, ein Abschluss vor Ort – und alle Daten bleiben verbunden.

Auftrag buchen – noch am Telefon. Sie wählen den Kunden oder legen ihn direkt neu an. Als Einsatzort schlägt Jobilino die Adresse des Kunden vor und merkt sie sich für das nächste Mal; für eine andere Adresse entsteht ein neuer Einsatzort. Titel und Hinweise dazu, dann die Wahl: einmalig oder wiederkehrend – alle ein bis acht Wochen, endend nie, an einem Datum oder nach einer Anzahl Termine.

Personen zuweisen – oder später. Sie wählen, wer den Auftrag übernimmt, und sehen neben der Maske die Woche dieser Personen mit einer Vorschau der neuen Termine. Eine Doppelbuchung wird vor dem Speichern gemeldet. Wissen Sie noch nicht, wer fährt, wählen Sie „Später zuweisen“ und die Zahl der benötigten Personen – dann erscheinen offene Plätze im Planungsboard. Auf Wunsch tragen Sie einen Preis pro Termin ein, den nur die Finanzabteilung sieht.

Mitarbeiter wissen sofort Bescheid. Nach dem Speichern bekommen die eingeteilten Personen eine Push-Nachricht, und der Einsatzort wird für sie freigeschaltet, damit dort gestempelt werden kann. Die Termine sind gewöhnliche Einsätze der Einsatzplanung – Abwesenheiten, Qualifikationen und Kundensperren gelten also auch hier.

Einsatz abschließen – mit Nachweis. Vor Ort meldet der Mitarbeiter den Einsatz in der App als erledigt: mit Notiz, Fotos und auf Wunsch der Unterschrift des Kunden direkt auf dem Bildschirm. Daraus entsteht ein PDF-Leistungsnachweis in der Sprache des Kunden, und das Büro wird benachrichtigt, dass der Termin bereit zur Verrechnung ist.

Auftragsliste und Rechnung. Die Auftragsliste zeigt je Kunde und Einsatzort den nächsten Termin, den Rhythmus, offene Plätze und was noch zu verrechnen ist – gefiltert nach Aktiv, Offene Termine, Beendet und Zu verrechnen. Erledigte Termine mit Preis werden mit einem Klick zu Rechnungspositionen, je Termin eine Zeile.

Was das Auftragsmanagement im Alltag bringt

Kein Auftrag geht mehr verloren

Was am Telefon vereinbart wird, steht sofort als Termin im Plan – nicht auf einem Zettel.

Wiederkehrende Arbeit plant sich selbst

Ein Auftrag alle zwei Wochen ist einmal gebucht und läuft, bis Sie ihn beenden.

Nachweis statt Diskussion

Fotos, Uhrzeit und Unterschrift des Kunden belegen, dass die Leistung erbracht wurde.

Schneller zur Rechnung

Erledigte Termine sammeln sich unter „Zu verrechnen“ und werden zu Rechnungspositionen.

Mitarbeiter wissen, was zu tun ist

Push-Nachricht, Hinweise zum Auftrag und Einsatzort in der App – in der Sprache des Mitarbeiters.

Ein System statt vier

Auftrag, Einsatzplanung, Zeiterfassung und Rechnung arbeiten auf denselben Daten.

In fünf Schritten vom Anruf zur Rechnung

  1. Auftrag buchen

    Kunde, Einsatzort, Titel, Hinweise und Rhythmus in einer Maske – während des Telefonats.

  2. Personen einteilen

    Direkt zuweisen mit Wochenvorschau oder als offenen Platz in die Einsatzplanung stellen.

  3. Mitarbeiter informieren

    Push-Nachricht an die Eingeteilten, Einsatzort zum Stempeln freigeschaltet.

  4. Vor Ort abschließen

    In der App als erledigt melden – mit Notiz, Fotos und Unterschrift des Kunden.

  5. Verrechnen

    Erledigte Termine mit Preis als Rechnungspositionen übernehmen.

Die Funktionen im Überblick

Neuer Auftrag in einer Maske

Kunde wählen oder anlegen, Einsatzort übernehmen oder neu anlegen, Titel und Hinweise.

Einmalig oder wiederkehrend

Rhythmus alle 1 bis 8 Wochen; Ende nie, an einem Datum oder nach einer Anzahl Termine.

Wochenvorschau beim Zuweisen

Die Woche der gewählten Personen neben der Maske, Doppelbuchungen werden vorher gemeldet.

Später zuweisen

Zahl der benötigten Personen angeben – offene Plätze erscheinen im Planungsboard.

Auftragsliste

Nächster Termin, Rhythmus, offene Plätze und „Zu verrechnen“ je Einsatzort – auch als Reiter am Kunden.

Einsatzabschluss in der App

Notiz, Fotos und Unterschrift des Kunden; PDF-Leistungsnachweis in der Sprache des Kunden.

Preis pro Termin

Optional, nur für die Finanzabteilung sichtbar – Grundlage für die Rechnungspositionen.

Rechnungspositionen aus Terminen

Erledigte Termine werden zu Rechnungszeilen, je Termin eine Zeile.

KI-Assistent Joby

Aufträge per Satz vorbuchen und freie Termine je Person finden – dazu buchbar.

Verbunden mit dem, was Sie bereits nutzen

Das Auftragsmanagement ist keine eigene Insel, sondern Teil der Einsatzplanung:

Einsatzplanung

Termine sind Einsätze im Board – mit allen Regeln für Abwesenheiten, Qualifikationen und Kundensperren.

Zeiterfassung

Die eingeteilten Mitarbeiter stempeln am Einsatzort; Stunden landen beim richtigen Kunden.

Kunden

Status Lead oder Aktiv, nächster Termin und alle Aufträge als Reiter am Kunden.

Rechnungen

Erledigte, bepreiste Termine als Positionen in der Rechnung.

Für wen sich das Auftragsmanagement lohnt

Für Betriebe, deren Arbeit bei Kunden stattfindet – regelmäßig oder auf Abruf:

Häufige Fragen zum Auftragsmanagement

Wie werden neue Aufträge in die Einsatzplanung übernommen?

Über „Neuer Auftrag“: Kunde und Einsatzort wählen, einmalig oder wiederkehrend (alle 1 bis 8 Wochen) festlegen und bestimmen, wer den Auftrag übernimmt – oder „Später zuweisen“ wählen, dann entstehen offene Plätze im Board. Die Termine sind gewöhnliche Einsätze, für die alle Planungsregeln gelten, und die eingeteilten Mitarbeiter bekommen sofort eine Push-Nachricht. Das Auftragsmanagement ist Teil der Einsatzplanung, ohne Aufpreis.

Kann ich wiederkehrende Aufträge anlegen?

Ja. Ein Auftrag kann alle ein bis acht Wochen wiederkehren und endet nie, an einem bestimmten Datum oder nach einer festgelegten Anzahl Termine. Sie buchen ihn einmal; die Termine erscheinen automatisch in der Einsatzplanung.

Wie dokumentieren Mitarbeiter einen erledigten Auftrag?

In der App mit „Als erledigt melden“: mit Notiz, Fotos und auf Wunsch der Unterschrift des Kunden direkt auf dem Bildschirm. Daraus entsteht ein PDF-Leistungsnachweis in der Sprache des Kunden, und das Büro wird benachrichtigt, dass der Termin verrechnet werden kann. Die Unterschrift ist freiwillig und keine Voraussetzung für die Rechnung.

Wie kommen erledigte Aufträge auf die Rechnung?

Hat ein Auftrag einen Preis pro Termin, sammeln sich erledigte Termine unter „Zu verrechnen“. Beim Erstellen der Rechnung werden sie als Positionen übernommen, je Termin eine Zeile. Den Preis sieht nur, wer Zugriff auf die Finanzen hat.

Was kostet das Auftragsmanagement?

Das Auftragsmanagement ist Teil der Einsatzplanung und kostet nichts extra. Den KI-Assistenten Joby, der Aufträge per Satz vorbucht und freie Termine findet, können Sie dazu buchen.

Funktioniert das Auftragsmanagement auch in der App?

Ja. Aufträge lassen sich im Web und in der Jobilino-App buchen und einsehen, und die Mitarbeiter schließen ihre Einsätze in der App unter „Meine Einsätze“ ab.

Auftragsmanagement live erleben

In einer kurzen Demo buchen wir gemeinsam einen wiederkehrenden Auftrag, schließen einen Einsatz mit Fotos und Unterschrift ab und machen daraus eine Rechnungsposition.

Lieber gleich anrufen? +43 664 5031382

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