Staff scheduling that tells you where someone is still missing

You record how many people each site needs and when. Jobilino works out the open slots, suggests a name for every one of them together with the reasons behind it – and will not let you assign anyone who lacks the qualification your client requires.

In Jobilino, staff scheduling means: who works on which day, in which time window, at which site – and on what task. It is more than a shift grid, because the place of work is planned along with it, and it is something other than dispatch, because no vehicles are allocated. Planning and time tracking stay separate records: planned is not worked.

Why building next week's plan takes all of Friday afternoon

Not because entering it is hard. Because the facts you need for it sit in six different places:

How Jobilino plans: demand, suggestion, control

Three building blocks that build on one another – and every rule lives on the server, not in the interface.

It starts with demand. For each site you record how many people are needed on which weekdays and in which time window – optionally with the qualification the client requires and the matching assignment template. For the first time the system knows what a complete plan looks like. A site nobody has been assigned to now stands out; before, it was inconspicuously empty.

From that come the open slots. The day plan shows “3 of 4 covered” per site and a dashed row for the missing assignment – clickable, and a drop target for the person you drag onto it. Open slots are not records of their own: they are derived from demand and actual assignments, so the moment an assignment covers the demand in time, the slot is filled. Week and month count the same numbers.

The rest is handled by the planning assistant. “Fill the plan” looks for the right person for every open slot – first as a preview you accept or discard row by row. Every suggestion states its reasons: knows the site, qualification valid, still has room this week, has rarely been on weekend duty lately. Anyone who is not eligible appears with exactly that reason – leave, overlap, missing qualification, client exclusion, daily or weekly working-time limit. Suggestions follow fixed rules: the same starting situation produces the same suggestion, and each one can be explained.

And all of it is checked on the server, not in the interface. An absent employee, an employee blocked for this client and a missing qualification the client requires are hard limits: the assignment cannot be created, and the reason is named – when creating just as when moving, copying, repeating and auto-filling. Rest periods, the daily working-time limit, contracted weekly hours and public holidays, by contrast, are advisories: they speak up while you plan but do not block. The decision stays with you.

Frequently asked questions about staff scheduling

Was ist der Unterschied zwischen Einsatzplanung und Schichtplanung?

Schichtplanung beantwortet, wer wann arbeitet – das klassische Raster aus Früh, Spät und Nacht. Einsatzplanung beantwortet zusätzlich, wo: an welchem Objekt, in welchem Bereich, für welchen Auftraggeber. In Jobilino ist das dieselbe Planung, der Einsatzort ist ein Feld des Einsatzes. Wer ohne Objekte plant, nutzt sie wie einen Dienstplan. Wer mit Objekten plant, bekommt zusätzlich die Soll-Besetzung je Objekt, die Regeln des Auftraggebers und die richtige Kostenstelle für die gestempelten Stunden.

Wie unterscheidet sich die Einsatzplanung von der Disposition?

Die Disposition verteilt zusätzlich Fahrzeuge: Für einen Kunden und einen Tag stellen Sie zusammen, wer mit welchem Fahrzeug fährt – mit Sitzplatzprüfung und genau einem Fahrer je Fahrzeug. Beide arbeiten auf denselben Einsätzen, eine disponierte Fahrt taucht also in der Wochenplanung auf und umgekehrt. Ohne Fuhrpark brauchen Sie die Disposition nicht.

Wie entscheidet der Plan-Assistent, wen er vorschlägt?

Nach festen Regeln, nicht zufällig. Zuerst fallen alle weg, die aus einem harten Grund ausscheiden: abwesend, überschneidender Einsatz, vom Kunden ausgeschlossen, fehlende geforderte Qualifikation, Tages- oder Wochenhöchstarbeitszeit erreicht. Die Übrigen werden nach gewichteten Signalen sortiert – kennt das Objekt, gleiche Vorlage wie zuletzt, leichte Woche, passt zur vereinbarten Stundenzahl, Wochenendverteilung, Ruhezeit, zuletzt schon als Vertretung eingesprungen. Dieselbe Ausgangslage ergibt denselben Vorschlag, und jeder Vorschlag nennt die Signale, die zu ihm geführt haben.

Plant Jobilino automatisch, ohne dass ich es sehe?

Nein. „Plan füllen“ erzeugt zuerst eine Vorschau, in der nichts gespeichert ist. Sie sehen je offenem Platz den Vorschlag, seine Begründung und die Alternativen und übernehmen zeilenweise. Beim Übernehmen laufen sämtliche Prüfungen noch einmal: Ein in der Zwischenzeit eingetragener Urlaub verhindert die Einteilung auch dann noch.

Was passiert, wenn sich jemand krankmeldet?

Die Abwesenheit wirkt sofort. Bereits geplante Einsätze dieser Person werden als vertretungsbedürftig markiert, die zuständigen Planer und Führungskräfte bekommen eine Nachricht, und eine Karte im Dashboard hält die betroffenen Tage fest, bis sie geklärt sind. Gemeldet wird auch dann, wenn für diese Tage noch nichts geplant ist – genau dann lässt sich der Plan nämlich noch richtig bauen. Für die Vertretung schlägt Jobilino geeignete Personen vor.

Können wir Qualifikationen erzwingen, die ein Auftraggeber verlangt?

Ja. An jedem Kunden lassen sich geforderte Qualifikationen und gesperrte Mitarbeiter hinterlegen. Fehlt jemandem ein geforderter Nachweis oder ist er für diesen Kunden gesperrt, lässt er sich dort nicht einteilen – beim Anlegen, beim Verschieben, beim Kopieren, bei Wiederholungen und beim automatischen Füllen. Ein abgelaufener Nachweis zählt dabei als fehlend.

Prüft Jobilino Ruhezeiten und Höchstarbeitszeiten?

Beim Planen wird gewarnt, nicht blockiert. Gemeldet werden die Ruhezeit zwischen zwei Einsätzen (elf Stunden nach § 12 AZG in Österreich, § 5 ArbZG in Deutschland), die tägliche Höchstarbeitszeit des Vertragslandes, die vertraglich vereinbarte Wochenstundenzahl und die wöchentliche Obergrenze. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen. Die Planung ersetzt dabei nicht die Arbeitszeitaufzeichnung, die Ihr Betrieb ohnehin führen muss – dafür sind die gestempelten Zeiten da.

Bekommen die Mitarbeiter den Plan automatisch?

Mit der Veröffentlichung, nicht vorher. Solange geplant wird, sieht niemand etwas. Nach der Freigabe erscheinen die Einsätze in der App unter „Meine Einsätze“, mit Push-Nachricht und in der Sprache des Empfängers. Bei einer späteren Änderung erfährt jeder Betroffene, was sich für ihn geändert hat; wer nicht betroffen ist, bekommt keine Nachricht.

See staff scheduling in action

Staff scheduling is activated for your organisation. In a short demo we will show you a real board – with recorded demand, open slots and the planning assistant that explains its suggestions.

Lieber gleich anrufen? +43 664 5031382

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