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Mitarbeiter einladen: E-Mail-Adresse, Handynummer – oder beides?

Jeder Mitarbeiter braucht mindestens eine E-Mail-Adresse oder eine Handynummer. Was Sie hinterlegen, entscheidet, wie die Einladung ankommt, wie sich die Person anmeldet und auf welchem Weg sie ein neues Passwort erhält. Dieser Artikel stellt beides gegenüber und nennt die Regeln dahinter – damit Sie die Entscheidung einmal treffen und nicht bei jeder Neueinstellung wieder.

Häufige Fragen

Muss ich beim Anlegen eine E-Mail-Adresse angeben?

Nur im kostenlosen Tarif – dort ist sie Pflicht, weil kostenlose Konten keine SMS versenden können. In allen anderen Tarifen genügt eine Mobiltelefonnummer, wenn keine Adresse vorhanden ist. Eines von beidem muss aber immer hinterlegt sein.

Ich habe beides hinterlegt – wohin geht die Einladung?

An die E-Mail-Adresse. Sobald eine hinterlegt ist, verschickt Jobilino Systemnachrichten wie Einladung und neues Passwort per E-Mail; die SMS ist der Weg für Personen ohne Adresse. Beim Anmelden hat die Person dagegen die Wahl zwischen beiden Angaben.

Können sich zwei Mitarbeiter eine E-Mail-Adresse teilen?

Nein. Adresse und Handynummer sind je Unternehmen eindeutig und lassen sich nicht zweimal vergeben. Wer sich privat eine Adresse teilt, braucht eine eigene Angabe – etwa die jeweils eigene Handynummer.

Wie muss ich die Handynummer schreiben?

Mit Ländervorwahl, sonst ist im Ausland keine Zustellung möglich. Die Formatierung selbst ist egal: Leerzeichen, Schrägstriche, Bindestriche und Punkte entfernt Jobilino beim Speichern – auch für die Prüfung auf doppelte Einträge.

Was passiert, wenn ein Mitarbeiter die Handynummer wechselt?

Tragen Sie die neue Nummer in der Benutzerverwaltung ein. Bis dahin kommen Einladung und neues Passwort nicht an. Die bisherigen Zeiteinträge bleiben unberührt – sie hängen an der Person, nicht an der Kontaktangabe. Weisen Sie die Person darauf hin, dass sie sich ab sofort mit der neuen Nummer anmeldet.

Kann sich ein Mitarbeiter ohne Passwort anmelden?

Ja, wenn für Ihr Unternehmen der Einmalcode freigeschaltet ist. Die Person gibt ihre E-Mail-Adresse oder ihre Handynummer ein und bekommt einen kurzlebigen Code – per E-Mail bei der Adresse, per SMS bei der Nummer. Es ist immer nur ein Code gültig; ein neu angeforderter macht den vorherigen ungültig.

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